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Auf dem Weg in ein großes Abenteuer mit dem Super NinBär

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Ergobag und enthält Affiliate-Links. Die Meinungen und Gedanken in diesem Beitrag sind meine eigenen.  Manche Dinge verlieren ihren Zauber auch in der Wiederholung nicht. Wie zum Beispiel die Vorschulphase. Wobei man hier wohl streng genommen von faulem Zauber oder gar Hexerei sprechen müsste. Denn irgendwie ist sie doch verhext. Beziehungsweise ist Dein Kind völlig verhext. Also nicht Deins, sondern meins. Nicht nur, dass es über Nacht irgendwie sämtliche vertraute Gesichtszüge verliert und Du plötzlich ein schlaksiges Kind anstarrst, das irgendwie zwar noch entfernte Ähnlichkeit mit Deinem kleinen Baby hat, dieses aber über Nacht irgendwie verschluckt haben muss. Nur wo? In diesem drahtigen Kerlchen steckt kein bisschen Baby. Obwohl… manchmal spricht er wie eins. Aber nur so aus Spaß. Vielleicht, weil ihm diese Veränderung selbst viel zu schnell geht. Weil es als Baby alles so viel einfacher war. Da sind plötzlich so viele Fragen und Worte. Alles muss hinterfragt und diskutiert werden. Nichts entgeht seinem wachsamen Blick und selbst einen Monat nach Weihnachten liegt er abends schlaflos im Bett, weil …

Wunder – oder aber „Wähle die Freundlichkeit“

[Werbung] Vor einigen Monaten sah ich zum ersten Mal den Trailer von WUNDER und musste weinen. Jedes Mal, wenn ich den Trailer sah, berührte er mich so sehr, dass ich die Tränen nicht zurück halten konnte. Aber nicht nur mir ging es so. Denn die Reaktionen, nachdem ich den Trailer auf unserer Facebookseite teilte, waren mindestens genau so emotional, wie meine eigene. Vor ein paar Wochen fragte mich dann eine Freundin, ob ich eigentlich das Buch WUNDER schon gelesen habe. Sie hätte beim Lesen an uns denken müssen, denn die Geschichte erinnerte sie so sehr an Sonea und uns als Familie. Vielleicht sollte ich doch erstmal das Buch lesen, bevor ich auf den Filmstart auf den Kinoleinwänden warte, dachte ich. Und tat es. Das Buch hatte ich innerhalb eines Tages gelesen, an diesem Beitrag schrieb ich dann Wochen. Auch wenn die Geschichte von dem 10jährigen Auggie eine völlig andere ist, ist sie doch die gleiche von Akzeptanz, Toleranz, Ausgrenzung, Berührungsängsten und jede Menge Mut. Wie bei uns. Es ist eine Geschichte des Lachens und Weinens. Sonea hat …

Neujahrsputz

Dieser Beitrag wurde vom Dyson gesponsert. Die Inhalte und Meinungen über den Dyson v6 Absolute in diesem Beitrag sind meine eigenen.  Gute Vorsätze für das neue Jahr zu schmieden, ist nicht so mein Ding. Ich bin auch kein Mensch der großen Pläne. Vielmehr bin ich eine Traumtänzerin, die stets versucht an das Gute zu glauben und immer wieder ein paar Wünsche vor Augen hat. Manche lassen sich realisieren, andere sind nahezu hoffnungslos, aber alle sind realistisch. Meistens. Glücklicherweise bin ich mit dem kompletten Gegenteil verheiratet. Denn so ganz ohne Plan geht es leider nicht immer und so haben wir auch Ende letzten Jahres an unserem Hochzeitstag beim weltbesten Steak und Sangria über unsere Pläne für 2018 gesprochen. Darüber, dass wir gerne verreisen möchten. Darüber, dass unser Sohn dieses Jahr eingeschult wird. Und auch darüber, dass wir endlich weiter unsere Wohnung renovieren wollen. Es gibt noch einiges zu tun. Vieles kann man natürlich einfach so lassen wie es ist. Aber anders wäre schon schöner. Vor allem die Küche. Da sind wir beide uns einig. Und auch, wenn Herr Sonnenschein …

Fido Studio – das „Freio“ für den Hund

Dieser Beitrag wurde vom Omlet gesponsert. Die Inhalte und Meinungen in diesem Beitrag sind meine eigenen.  Ganz genau ein halbes Jahr ist es nun her, dass der Plüsch mir vor laufender Fernsehkamera direkt in die Arme lief und jedem Familienmitglied zur Begrüßung erst einmal stürmisch das Gesicht abschleckte. Liebe auf den ersten Blick war es im Mai, als wir unsere Lissy zum ersten Mal gesehen haben. Ein verrücktes Abenteuer, mit dem zum Jahresbeginn noch nicht zu rechnen war. Und überhaupt! Wer hätte damit gerechnet, dass es dann noch nicht einmal ein Mops wird! Also ich definitiv nicht. Eine Entscheidung fürs Leben, die wir seitdem keine Sekunde bereut haben. Obwohl so ein Hund viel Arbeit bedeutet, die man nicht klein reden kann. Und man muss ganz anders organisieren, ist nicht mehr so flexibel. Das habe ich ein wenig unterschätzt. Denn nach einer Weile kann der Hund auch mal für 2-3 Stündchen alleine bleiben. Dachte ich. Aber mit Hunden ist es manchmal wie mit Kindern. Sie geben den Takt vor und krempeln Dein Leben völlig um. Unser kleines Plüschmonster …

Spinnengift und Krötenschleim – KOSMOS Verlag

Am Wochenende gab es Spinnengift und Krötenschleim [Verlosung]

Dieser Beitrag wurde vom KOSMOS Verlag gesponsert. Die Inhalte und Meinungen über das Spiel „Spinnengift und Krötenschleim“ in diesem Beitrag sind meine eigenen.  Draußen ist es trist-kalt und es möchte gar nicht richtig hell werden. Ein paar Schneeflocken irren planlos durch die Lüfte und enden am Ende doch in einem kleinen Schauer. An solchen Tagen stehen keine ausgiebigen Spaziergänge auf dem Plan. Man ist froh, wenn der Hund zwischendurch gelüftet ist und wechselt sich dafür ab. Denn die Kinder haben „keinen Bock“. Und an solchen Tagen kann man sie ein klitzekleines bisschen verstehen. Da hilft nur noch eins, um die Laune zu heben. Spielen!! Die Kinder haben das Spielen für sich entdeckt. Nicht erst seit gestern, aber inzwischen so, dass wir nicht fünf Mal das gleiche Puzzle machen müssen und Memory bis zum Abwinken. Beide Kinder finden zunehmend Gefallen an Gesellschaftsspielen, packen das „Mensch ärger mich nicht“ auch gerne mal aus und spielen (nach ihren Regeln) eine kleine Zeit ganz alleine, ohne sich zu zanken. Aber wir probieren immer wieder gerne mal neue Spiele aus. Der Schwierigkeitsgrad …

Ist der Mann da behindert?

Es gibt so Gespräche, von denen man weiß, dass man sie irgendwann führen wird. Und doch erwischt es einen kalt und unvorbereitet. Vorletztes Wochenende zeigte ich meinen Kindern die großartige Sendung mit dem Elefanten, in dem das Thema „Behinderung“ kindgerecht erklärt wurde. Vor allem Simon saß gefesselt vor dem Fernseher und erkannte in den Erklärungen einen seiner besten Freunde, der gehörlos ist, wieder. Auch Sonea fand sich wieder. Denn in „Das Lied über mich“ tanzte immer wieder ein kleines Mädchen mit Down-Syndrom über den Bildschirm (das war natürlich nicht Sonea). „Da bin iiiiiich!“ rief sie jedes Mal ganz aufgeregt. Nun ist es ja so, dass Vorschulkinder einen mit ihren Fragen manchmal ganz schön dumm aussehen lassen können. Google hat aber zum Glück meistens die Antwort auf alles und hat mir schon einige Male heimlich aus der Patsche geholfen. Nach dieser Sendung mit dem Elefanten blieben die Fragen aber aus. Und Simon schien sich einfach nur zu freuen, dass  in der Sendung so viele Gebärden vorkamen. Die kann er auch. Alle! Und natürlich muss er mir das …

Winter-Efteling mit Schneegestöber – Tag 2 unserer zauberhaften Reise

[Pressereise] Gut gelaunt starteten wir vier in Tag 2 unserer zauberhaften Reise durch die Winter-Efteling-Welt. Schon beim Frühstück erspähten wir die anderen Blogger-Familien. Sonea hatte nur noch Augen für Daniela von Nenalisi und suchte ab diesem Zeitpunkt das ganze Wochenende ihre Nähe. Aber auch in Lisi entdeckte sie eine tolle Spielkameradin. Auch wenn der Spaziergang in den Park am Vortag wirklich schön und kurzweilig war, entschieden wir uns an diesem Morgen mit dem Efteling-Express zum Park zu fahren. Dieser kleine Zugbus fährt in bestimmten Zeitabschnitten am Morgen und am Abend alle 15 bis 20 Minuten und ist auch Kinderwagen-freundlich ausgelegt. Für den Besuch im Efteling-Park können wir Euch auf jeden Fall die Efteling-App empfehlen. Sie navigiert Euch nicht nur durch den Park, sondern zeigt Euch auch die aktuellen Wartezeiten für die einzelnen Parkattraktionen an. Am Samstag waren wir sehr froh um diese App, denn während wir am Freitag im Prinzip bei jeder Attraktion durchlaufen konnten, mussten wir am Samstag schon ein wenig anstehen. Aber selbst die Kinder warteten geduldig, weil sie wussten, dass es sich …

Efteling im Wintergewand – Tag 1 einer zauberhaften Reise

[Pressereise] Letzte Woche saßen Herr Sonnenschein und ich abends am Rechner und sortierten Bilder von diesem Jahr für ein Fotobuch. „Wir waren in diesem Jahr zwar viel weg, aber so richtig erholsam war das alles nicht“, stellte ich fest. Wie so ein Urlaub mit Kindern nunmal ist. Meistens doch einfach nur verlagerter Alltag mit weniger Strukturen (was die Sache nicht leichter macht). Dieses Wochenende waren wir im Efteling-Park in Kaatsheuvel/Niederlande. Es war zwar auch wieder einmal viel zu schnell vorbei und definitiv zu kurz, um von einem Erholungs-Urlaub zu sprechen. Und doch hat die intensive und (im wahrsten Sinne) zauberhafte Zeit uns vieren richtig gut getan. Es war ein Innehalten in der hektischen Adventszeit. Ein Wochenende, wie man es sich in der Vorweihnachtszeit wünscht, aber vor lauter Termine und Punkte auf der To Do Liste einfach nicht dazu kommt. Zumindest nicht in der Intensität. Fangen wir von vorne an. Die Einladung für unser Wochenende im Efteling-Park zusammen mit einigen anderen Blogger-Familien, wie Minimenschlein.de, Nenalisi und Beauty Mami, stand bereits seit einigen Wochen und doch erzählten …

Das will ich! Und das! Und das! Und den Tire Twister!

(Werbung) Sonea liebt es Spielzeugkataloge oder Werbeanzeigen zu wälzen und lautstark ihre Wünsche kund zu tun. Auch beim Fernsehen komme ich nicht immer drum herum die eine oder andere Werbeschleife zu vermeiden. „Das will ich haaaaaben!“. „Ein Klospiel??“, ich schüttle ungläubig den Kopf. Spielsachen sind etwas Besonderes und die gibt es nicht einfach mal so. Die können die Kinder sich zu Weihnachten und zum Geburtstag wünschen. Vielleicht bringt auch mal der Osterhase oder der Nikolaus etwas. Das wissen die Kinder und dennoch wird bei jedem Einkauf um eine dieser Spielzeugzeitungen gefeilscht. Sie merken es noch nicht einmal, wenn das Spielzeug dann irgendwann weg ist, weil der Hund es zerkaut hat oder ich beim Aufräumen einen Kleinteilrappel bekomme und all die kleinen Plastikteilchen im Müll statt in der Spielzeugkiste verschwinden lasse. Ja, so eine Mama bin ich! Dass Sonea inzwischen recht gut lesen und auch immer besser schreiben kann, ist Fluch und Segen zugleich. Versandkartons mit Weihnachtseinkäufen muss ich inzwischen sofort verschwinden lassen, denn der Absender verrät natürlich sofort, dass der Inhalt nicht für mich sein …

Von Teigschlachten und Abenteuerkochen mit der Maus *VERLOSUNG

Meine Kinder lieben es beim Kochen und Backen zu helfen. Ich weiß ihre Hilfsbereitschaft wirklich sehr zu schätzen. Aber ich verzichte auch mindestens genau so gerne darauf. Seitdem Simon dabei hilft das Gemüse zu schneiden, wird er auch etwas probierfreudiger und isst inzwischen außer Kartoffeln auch gekochte Möhren und Kohlrabi. Wobei die Kohlrabi hab ich live noch nicht miterlebt. Das erzählt er mir nur jedes Mal, wenn ich ihn aus der Kita abhole „Gekochte Kohlrabi ist mein Lieblingsessen!“. Sonea ist da wesentlich unkomliziert. Sie kommentiert fast jede Speise mit einem begeisterten „Leckaaaa!“ Backen mache ich lieber abends, wenn beide Kinder schlafen. Oder wenn ich um meine Helferlein nicht drum herum komme, dann bereite ich zumindest alles so vor, dass es abgewogen bereit steht. Anders haben wir natürlich auch zahlreiche Male ausprobiert. Aber dann ist das Ei nicht in der Schüssel, sondern daneben. Oder das Eiweiß nicht sauber vom Eigelb getrennt und das Geschrei laut, weil das Kind aber der Meinung ist „ICH. KANN. DAS. ICH. WILL. DAS. MACHEN. ALLAAAAIIIINEEEE!!“ Ich versteh das. Ich backe auch …