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Zeit für eine Reise… ins Feenland!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit TOMY entstanden. Die Meinungen, Inhalte und Bilder sind unsere eigenen. Der schleichende Beginn der Pubertät hat uns eiskalt und unvorbereitet erwischt. Wie das eben so mit den Phasen der Kinder ist. Sie schleichen sich leise in Euer Familienleben, poltern dann wie ein Unwetter los und ebben plötzlich wieder ab. Fast unbemerkt. Es ist ein bisschen wie so wie bei einem CTG mit regelmäßiger Wehentätigkeit. Wenn man froh ist, dass eine Wehe rum ist, bahnt sich schon langsam die nächste an. Die vergangenen Monate waren nicht nur für uns eine große Herausforderung, sondern waren und sind es vor allem auch für Sonea. Sie setzt sich mit sich selbst auseinander und findet sich nicht immer zurecht. Sie weiß, dass sie anders ist und steht sich oft selbst im Weg. Frustriert, oft wütend und manchmal unglaublich traurig. Im nächsten Moment ist alles wieder prima und fast so, als wäre Minuten zuvor nichts gewesen. Ein Wechselbad der Gefühle, das überfordernd sein kann. Für sie und für uns alle. Die Eiskönigin haben wir zum …

Eine Entscheidung fürs LEBEN

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Lotte Martens entstanden. Die Inhalte, Meinungen und Bilder in diesem Beitrag sind unsere eigenen. Als Sonea geboren wurde, waren wir die ersten in unserem Freundes und Bekanntenkreis, die ein Kind bekommen hatten. Und natürlich auch die ersten, mit einem Kind mit Behinderung. Statistisch gesehen waren alle anderen aus dem Schneider, witzelten wir rum und waren uns auch sicher, hofften natürlich für alle, dass sie sich auf die Geburt ihres Kindes bedingungslos freuen können. Dass die ersten Wochen schlafloser Nächte nicht auch noch geprägt sein würden von Traurigkeit und Angst. Statistisch gesehen hatten wir eine Chance von 1:10 auf ein Kind mit Down-Syndrom. Das wussten wir aber zu jenem Zeitpunkt noch nicht. Und auch nicht, dass genau diese Wahrscheinlichkeit bei uns sofort zuschlagen würde. Auch in unserem Freundeskreis gab es später die Wahrscheinlichkeit hier und da und sogar die ganz bestimmte Diagnose von 99 % Wahrscheinlichkeit. Die Statistik fragt nicht wo sie anfangen soll zu zählen. Und die Pränataldiagnostik kann manchmal ein ganz schöner Miesepeter sein. Während ich mir nach Soneas Geburt …

CARO – die neue Efteling-Show über das Karussell des Lebens

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Efteling entstanden. Die Inhalte, Meinungen und Bilder in diesem Beitrag sind unsere eigenen. Vor neun Monaten durften wir ein ganzes Wochenende lang den Efteling-Park im Wintergewand erkunden. Für die Kinder war es eine große Überraschung und alleine schon deshalb freuten Herr Sonnenschein und ich uns ganz besonders darauf. Es war nicht nur für uns alle der erste Besuch bei Efteling, sondern auch das erste Mal im Winter in einem Freizeitpark. Zu Beginn unseres Ausflugs hatten wir keine Ahnung und als wir dann im wildesten Schneesturm unsere Heimreise antraten, war es um uns geschehen. Wir waren allesamt verzaubert. Verzaubert von der wunderschönen Efteling-Welt. Efteling ist nicht bloß irgend so ein Freizeitpark. In Efteling werden Kindheitserinnerungen geboren. Eine leise Ahnung bekommt man davon, wenn man sich nicht nur auf sich selbst konzentriert, sondern auch die anderen Parkbesucher beobachtet. Natürlich gibt es Gäste aus aller Welt, aber viele Gäste kommen selbst mit ihrer ganzen Familie und auch schon kleinsten Kindern direkt aus der Niederlande. Efteling ist nicht bloß ein Ausflugsziel für die ganze …

Nintendo Switch und Medienerziehung per Knopfdruck

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Nintendo entstanden. Die Inhalte, Meinungen und Bilder in diesem Beitrag sind unsere eigenen. Medienerziehung ist natürlich auch bei uns immer wieder ein Thema. Und zwar kein leichtes. Oft denke ich, meine Mama hat das früher besser hinbekommen! Da gab es tagsüber nicht einfach mal Fernsehen gucken. Und ich hatte auch ein gutes Gefühl dafür, dass es mir nicht gut tat, wenn ich mal doch die Chance hatte irgendwo stundenlang „in die Glotze zu schauen“. Kabelfernsehen gab es erst irgendwann Anfang-Mitte der 90er und auch dann erst zog bei uns ein Gameboy ein, den meine Geschwister und ich uns zu dritt teilten. Das funktionierte, einfach so. Zumindest habe ich es als funktionierendes Modell in Erinnerung. Und irgendwie habe ich auch gar nicht in Erinnerung, dass unsere Mama uns das Teil wegnehmen musste, damit wir aufhören zu spielen. Der gute alte Game Boy Während mein Bruder Super Mario schon in den 90ern liebte, waren meine Lieblingsspiele Tetris und Zelda. Aber auch das ist nicht wirklich der Rede wert, denn ich war noch …

Be Rebelicious – Rebellion am Frühstückstisch

Dieser Beitrag enthält rebellische Werbung für Frühstücks-Cerealien von Rebelicious. Die Meinungen und Bilder in diesem Beitrag sind meine eigenen.  Rebellion am Frühstückstisch Rebellisch wurde es gestern Morgen bei uns. Und nein, ich meine nicht dieses „Zieh Dich bitte an… Du bist ja immer noch nicht angezogen… jetzt zieh Dich endlich an, wir müssen looooos!“. Die absolute Frühstücks-Rebellion fand gestern bei uns im Wohnzimmer statt. Wenn sich jemand hier ganz akribisch an die Regeln hält, ist das Vincent. Und eine dieser Regeln besagt „Essen im Wohnzimmer nur im absoluten Ausnahmefall! Und schon gar nicht, also auf gar keinen Fall – Cerealien!“ (nachdem irgendein Kind – es will natürlich keins es gewesen sein – einmal Milch auf dem Wohnzimmerteppich vergossen hatte). Aber es gibt hier auch niemand, der so gerne Cerealien isst, wie Vincent. Außerdem ist aktuell ist unser Esszimmer rebellisch voll mit Küchen- und Renovierungskram zugestellt. Seit ein paar Tagen gibt es endlich Rebelicious. Eine neue Produktlinie der Macher von den Heldensnacks und den Frechen Freunden. Und nicht nur Verpackungsopfer kommen auf ihre Kosten, sondern auch …

Nix verliert, wer gut markiert

[Dieser Beitrag enthält Werbung] Hier herrscht gerade das totale Baustellen-Ferien-Chaos, gemischt mit einer Prise Aufregung und Vorfreude auf das neue, bzw. erste Schuljahr. Ich muss zugeben, dass ich nervöser bin als Vincent. Der ist noch ziemlich cool, malt jeden Tag eine Tatze seines Bärenbriefes aus und zählt die Tage bis zur Einschulung. Das war’s aber auch schon an Euphorie. Derweil beklebe ich alles mit seinem Namen, was beklebt werden möchte und sollte und habe ein kleines Déjà vu, denn vor drei Jahren habe ich all das schon einmal in akribischer Kleinstarbeit gemacht. Stabilo und Stickerkid sind bei uns also auch nach drei Jahren Partner in Crime. Ich finde an den Produkten von Stabilo besonders toll, dass sie sowohl für Linkshänder als auch Rechtshänder konzipiert sind (ich habe ja beides zu Hause) und ergonomisch so gemacht sind, dass sie den Start vom Schreibenlernen erleichtern. Genau so etwas brauchen wir! Stickerkid hat uns übrigens einen Rabatt-Code zur Verfügung gestellt. Mit dem Code GroupBlog bekommt Ihr bis zum 20. August 10% auf alle Produkte von Stickerkid, außer Gutscheine. …

Ein ZOOMtastischer Geburtstag

Dieser Beitrag enthält unbezahlte und unbeauftragte Werbung.  So glücklich und ausgeglichen wie an seinem Geburtstag, habe ich Soneas Bruder schon lange nicht mehr erlebt. In den vergangenen Woche tobte hier immer wieder ein Sturm. Man konnte ihm nichts recht machen. Und selbst, wenn alles nach seiner Nase tanzte, reichte eine winzige Unstimmigkeit und der ganze Tag war einfach nur blöd. Man merkte, dass sich der kleine Mann immer wieder selbst im Weg stand. Und zum Glück auch immer wieder selbst einsah, dass sein Verhalten nicht zielführend und manchmal auch wirklich ungerecht war. Am Löwengeburtstag scheinen wir wirklich mal ALLES richtig gemacht zu haben. So ein durchweg glückliches Kind hatte ich schon lange nicht mehr. Die Geschenke waren cool, der Geburtstagsausflug war cool. Und wir alle… cool! Vincent wäre gerne in den Movie Park gefahren, denn dort findet man aktuell wohl die Paw Patrol. Aber ihm war auch wichtig, dass Lissy an seinem Geburtstag dabei ist und da schwankte er am Ende zwischen dem Dino Park und der Zoom Erlebniswelt. Nachdem er sich die Bilder der …

Eine Oma für Fridolina

Dieser Beitrag enthält Werbung in Form einer kleinen Buchrezension von „Eine Oma für Fridolina“ von Anna Lott und Nikolai Renger für den Arena Verlag. Heute wäre der Opa Tatütata, wie ihn mein Neffe früher irgendwann mal spontan getauft hatte, 69 Jahre alt geworden. Als ich die Tage darüber nachdachte, war das für mich so unvorstellbar – mein Papa im nächsten Jahr mit 70 Jahren. Wahrscheinlich konnte er sich das auch nicht so richtig vorstellen und ist deshalb vor mittlerweile 7 Jahren so plötzlich von uns gegangen (natürlich nicht…). Der Schmerz war anfangs riesig. Wenn ein geliebter Mensch plötzlich und unerwartet aus Deinem Leben gerissen wird, ist das ein großer Schock und der Schmerz ist unbeschreiblich groß. Aber so richtig tot ist dieser Mensch dann eben doch nicht. Und es gibt Tage, an denen grinse ich über das ganze Gesicht in gewissen Situationen, in denen ich an meinen Papa erinnert werde. Es sind die Erinnerungen, die einen am Leben halten. Andere Menschen, die Spuren dieses Menschen hinterlassen. Die gleiche Mimik und Gestik, das gleiche Lächeln oder …

Not in the mood to wear heels

Dieser Beitrag enthält Werbung für wirklich coole Schuhe von Sacha und absolut coole Schnittmuster von dp Studio. Ach ja und für lillestoff sowieso. Also auch für richtig coole Stoffe. Im Moment werde ich ja mit dieser Werbung für die unsichtbaren Zahnspangen-Schienen zugespamt und wer mich etwas genauer kennt, weiß wie sehr ich meine schiefen Zähne hasse und wie gerne ich sie gerade hätte. Das perfekte Werbeopfer also. Ich glaube, wir haben alle etwas an uns, das wir gerne anders hätten. Aber ich merke auch, dass ich mit Ende Dreißig irgendwie auch angekommen und im Reinen bin mit meinem wahren ICH. Und im Großen und Ganzen ist das dann auch okay so. Die Zähne sind schief, aber 5000 Euro investiere ich dann doch lieber in eine neue Küche als in eine erneute Kieferothopädie-Behandlung. Und ich habe ja nicht nur Zähne, sondern auch noch Augen. Schöne Augen, finde ich eigentlich. Obwohl mich die Falten drum herum dann manchmal doch etwas stören. Und letzte Woche war ich dann tatsächlich in so einem Studio, um mich einmal zu erkundigen …

Eine volle Schultüte für Dein Schulkind 2018 *MALWETTBEWERB*

Dieser Beitrag enthält Werbung für einige tolle Produkte und Marken, die wir perfekt für den Schulanfang finden.  „Mama, wenn ich heute richtig lieb im Kindergarten bin, vielleicht darf ich dann noch ein bisschen bleiben?“ fragte er mich Freitag morgens hoffnungsvoll. Der letzte Kita-Tag fällt wirklich schwer, wenn es ein endgültiger Abschied ist, weil kein weiteres Kind diesen wundervollen Ort besuchen wird. Außer eben als Gast in den Ferien. So einen Ort gibt es eben kein zweites Mal. Ich muss Euch nicht sagen, dass mir am Freitag immer wieder die Tränen in die Augen schossen. Soneas Bruder realisiert gerade was es bedeutet Abschied zu nehmen. So viel Veränderung auf einmal. Am Donnerstag Abschied von seiner Liblings-Therapeutin im Kinderzentrum, am Freitag vom Kindergarten. Und heute morgen fragt er als allererstes „Ist heute Kindergarten?“. Nun geht es mit großen Schritten auf die Einschulung zu. Wir wissen jetzt, dass Vincent in die Bärenklasse gehen wird und leider von seinen Kita-Freunden getrennt wird. Während ich über diese Nachricht ein wenig schlucken musste, hat er es sehr gefasst genommen „Ach Mama! …