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Das dritte Kind…

… wird dann vielleicht ein Mops. Nicht. Eigentlich sollte das zweite Kind ja bereits ein Mops werden. Aber es wurde ein Löwe… und den möchte ich auch gegen keinen Mops der Welt eintauschen. Das letzte Mal als ich mir eine LoreLADY genäht habe, war ich hochschwanger mit dem kleinen Sonnenschein-Bruder. Klaus nannten wir ihn bis zur Geburt. Den richtigen Namen verrieten wir erst nach seiner Geburt. Vor ein paar Tagen habe ich mir nach fast drei Jahren wieder eine LoreLADY genäht und um die Frage vorweg zu greifen – nein, ich bin NICHT schwanger. Und auch kein Mops ist in Anmarsch. Leider… … hatte ich ganz vergessen, dass ich bei meiner letzten LoreLADY schon Schwierigkeiten hatte die Oberweite auszufüllen und auch, obwohl ich das Kleid bereits zwei Größen kleiner genäht habe, musste ich mit einem Super-Push Up BH zwei Körbchengrößen dazu mogeln. Das Kleid mag ich trotzdem sehr… Herr Sonnenschein findet es… na ja, seine Worte dafür waren nicht besonders umschmeichelnd. Am Wochenende war eine meiner besten Freundinnen zu Besuch, selbst noch kinderlos und zunehmend …

Stück für Stück nähern wir uns dem Ziel

Schule… Euch hängt das Thema bestimmt schon bald zu den Ohren… oder Augen raus… beschäftigt hier aber gerade sehr. Da schreibe ich in meinem vorletzten Post von dem riesen Stein, der mir vom Herzen gefallen ist und vor lauter Ausschweifen vergesse ich doch glatt zu schreiben wieso überhaupt. Ist Euch gar nicht aufgefallen? Na, Ihr seid mir ja tolle Leser… ja, das seid Ihr zweifelsohne. Letzten Mittwoch hatte der Sonnenschein ihre Begutachtung im Rahmen des AO-SF Verfahrens. Ein sehr wichtiger Schritt in dem ganzen Schuldschungel. Dieses Verfahren mussten wir einleiten, um den erhöhten Förderbedarf vom Sonnenschein feststellen zu lassen. Es reicht nämlich nicht, dass man einen dicken Ordner voll mit Untersuchungsergebnissen, Gutachten und was sich in den letzten sechs Jahren noch so angehäuft hat, vorweisen kann. Das Schulamt will all das alles noch einmal neu. Zum Glück sind wir in den letzten Jahren immer gut betreut gewesen, sonst hätten wir uns mit all den Dingen rund um die Schulsuche wahrscheinlich total überworfen. Es war und ist schon so sehr nervenaufreibend. So haben wir von diesem …

Wenn nur alle Entscheidungen so einfach wären…

Wer vor wenigen Tagen ganz genau hingehört hat, dem ist vielleicht um die Mittagszeit ein lautes, undefinierbares Geräusch aufgefallen. Das war ein Stein… direkt von meinem Herzen… plumps! Wieso? Weshalb? Warum? Dafür muss ich dann wieder ein bisschen weiter ausholen. Also… Schule, kein leichtes Thema für uns. Okay, sicherlich für die meisten nicht, immerhin eine wichtige Entscheidung im Leben. Eine Entscheidung, die man zum Wohl seines Kindes treffen muss. Ich bin auf einem Dorf aufgewachsen. Da stellte sich die Frage nach der geeigneten Schule nicht. Es gab nur die eine. Zudem gab es damals auch noch nicht die freie Schulwahl in dem Sinne, wie heute. Wir hatten bei unserer Suche zwar anfangs eine sehr große Auswahl an Schulen. Der Kreis minimierte sich aber sehr schnell mit bestimmten Faktoren, die eine Rolle spielen – vor allem das Down-Syndrom und dann die Wohnortnähe. Sicher war für uns, dass wir dem Sonnenschein eine lange Busstrecke ersparen wollten. Nicht zuletzt, weil sie auf längeren Strecken gerne mal einschläft und sich nicht gerade von ihrer Sonnenseite zeigt, wenn sie wieder …

Die Zeiten, in denen man Kinder mit Down-Syndrom verstecken musste, sind vorbei!

Kinderbilder im Netz. Gerade mal wieder dank eines Artikels im Tagesspiegel ein heftig diskutiertes Thema. Und auch im Rahmen der re:publica werden nächste Woche einige bekannte Familienblogger über dieses Thema diskutieren. Tollabox hat bereits eine tolle Zusammenfassung der unterschiedlichen Positionen zum Thema zusammengetragen. Welche Position ich in der ganzen Debatte beziehe, dürfte jedem klar sein. Und trotzdem bin ich nicht verschlossen gegenüber anderen Meinungen. Ich finde es genau so verständlich, wenn man seine Kinder eben nicht im Netz zeigen möchte und würde diese Meinung vielleicht heute auch stärker beziehen, wenn vor etwas über sechs Jahren nicht alles anders gekommen wäre. Meine Toleranz ist sogar so groß, dass ich mich niemals zu Kinderbildern im Netz äußern würde, in denen das Gesicht durch einen Button, einem Balken oder ähnliches unkenntlich gemacht wurde (das geht natürlich auch in cool, wie wir zum Beispiel an das Nuf sehen). Die arme Kate muss sich gerade der öffentlichen Kritik sämtlicher Menschen unterziehen, weil sie sich wenige Stunden nach der Geburt topgestylt mit Baby der Öffentlichkeit zeigt. Nicht alle finden das gut. …

Flowers’n Dots Kombi am RUMS-Tag

Heute habe ich auch endlich mal wieder einen kleinen RUMS-Beitrag für Euch. Vorgestern Abend auf dem kleinen Nähtreff, der jeden Dienstag in unserer Kita stattfindet, noch schnell fertig genäht. Und weil so viele den Wunsch nach Bildern von mir mit offenen Haaren geäußert haben, gibt es die auch jetzt… …ein bisschen müde um die Augen, aber der Tag gestern war mal wieder sehr lang und voller kleiner Herausforderungen. Flowers’n Dots Kombi dunkelblau… das müsst Ihr Euch merken, wenn Ihr diesen Stoff unbedingt haben MÜSST, so wie ich. Gerade für den Sommer finde ich ihn traumhaft. Ab Samstag ist er bei lillestoff erhältlich und der Schnitt ist das Basic-Wickelkleid (ohne Wickelvariante) von ki ba doo. Das war’s auch heute schon von mir… kurz und schmerzlos, aber dafür mit einem lauten RUMS! Mehr davon gibt es hier! Euch allen wünsche ich einen wunderschönen RUMS-Tag.

Freundschaft

Vor ein paar Wochen drückte mir der Sonnenschein ihr Freundebuch in die Hand und sagte „Du mir in mein Freundebuch schreiben?“. Dieses Buch ist ein Heiligtum vom Sonnenschein und so abgegriffen, dass es schon auseinander fällt. Es dürfen auch wirklich nur die Leute in dieses Buch schreiben, die sie als würdig befindet Ihr Freund zu sein. Nicht, dass es mir wichtig ist die Freundin vom Sonnenschein zu sein, ich bin schließlich ihre Mutter. Aber die Ehre war trotzdem riesig. Ein kleines, flüchtiges Liebesgeständnis. Der Sonnenschein hat ganz klar Lieblingsmenschen. Ich bin nicht die Nummer eins und werde mir in diesem Leben auch keine Anwartschaft auf diesen Thron erhoffen. In der Kita hat der Sonnenschein vor allem einen Freund gefunden – den Maik. Seinerzeit der stärkste Junge in ihrer Kitagruppe, sehr fürsorglich dem Sonnenschein gegenüber. Mittlerweile geht ihr bester Freund in die Schule. Aber diese Bande zwischen den beiden ist beständig und stark. Bis zum neuen Kitajahr hieß die beste Freundin vom Sonnenschein Nicki. Das schlauste Mädchen in ihrer Kitagruppe. Ich mag sie auch sehr gerne. …

Meine Definition von Schönheit

Bilder von mir mag ich nicht besonders gerne. Das fängt schon beim Fotos machen an – ich weiß nie wie ich mich hinstellen soll, bin unsicher und kann auch nicht so richtig aus mir heraus. Ich bekomme mich jedes Mal in die Wolle mit Herrn Sonnenschein, weil ich statt Topmodel-Posen nur Faxen mache und irgendwann über seine Regieanweisungen auch die Lust an der Sache verliere. „Schluss jetzt! 3 – 4 Bilder werden ja wohl dabei sein!“ und dann stapfe ich (wohl bemerkt wie eine Watschelente und nicht wie ein Topmodel) davon. So endet es meistens. Immer. Wenn ich Bilder von mir sehe, stören mich am meisten meine schiefen Zähne (trotz jahrzehntelanger, abgeschlossener Kieferorthopädiebehandlung mit fester Zahnspange oben und unten… Höllenqualen!). Selten mag ich meine Haare… zu viel Natur, ständig die falsche Farbe (ich finde einfach nicht die richtige für mich und ohne wäre ich bereits ziemlich grau) und absolut talentfrei in tolle Frisuren machen. Meine abstehenden Ohren, die haben mich schon als Kind gestört. Und trotzdem akzeptiere ich mich selbst heute mehr als je zuvor. …

Anchor Love

Wer von Euch näht, der kennt das – manchmal sieht man einen Stoff und man weiß sofort was es wird, wenn es unter die eigene Maschine kommt und für wen es wird. Manchmal kommen  noch während des Nähens ein paar Extra-Tüddeleien, aber sonst ist das Projekt schon fertig, bevor es angeschnitten ist. Wenn nicht der Faktor Zeit wäre… Als ich Anchor Love von Mädchenwahn für Lillestoff in den Händen hielt, wusste ich sofort, dass das ein Stoff für meine Schwester ist. Leider ist meine Schwester momentan  im Urlaub, also muss das Kleid für sie warten und ich habe mir schon einmal ein Tunika-Shirt daraus genäht… Und wenn meine Schwester aus ihrem Urlaub zurück kommt, kann ich ihr immer noch ein Kleid aus dem wunderschönen Anchor Love nähen. Das war mein kleiner Beitrag zu RUMS und mehr davon gibt es wie immer HIER… ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Beiträge.

Ladys-Night?

Ich gehöre ja zu den wenigen Frauen, die ausgiebige Shopping-Touren hassen… mit einer kleinen Ausnahme – Buchläden. Da könnte ich stundenlang stöbern. Aber wenn ich ein Kleidungsgeschäft betrete und von der Vielseitigkeit der Auswahl erschlagen werde und schon vor meinem Besuch einige weibliche Tornados durch den Laden gefegt sind und Chaos an den Kleiderstangen und -regalen angerichtet hat, dann bin ich grenzenlos überfordert. Vielleicht wäre ich ein guter Shopping und Styling-Berater, aber ausgiebige Shopping-Touren sind der absolute Horror für mich. Es ist nicht so, dass ich nicht gerne shoppen gehe, aber das muss schnell gehen und ich will das sehen, was mir gefällt und nicht noch von hundert anderen Dingen abgelenkt werden. Deshalb beschränke ich meistens auf Online-Shops, zumindest bei Kleidung. Zweimal im Jahr lade ich ein paar liebe Freundinnen zu mir nach Hause ein und gehe mit ihnen auf große Shopping-Tour… in meinem Wohnzimmer. Das schönste daran ist, dass es wirklich unglaublich viel Spaß macht! Als die neue me&i Kollektion Ende Januar raus kam, sicherte ich mir einen der ersten Termine für Anfang Februar …

Ausgeschlafen in die neue Woche?

Ja, ich weiß… ich muss selbst ein bisschen lachen bei dem Blogtitel. Wenn man Kinder hat, ist es mit dem (Aus)schlafen eher schlecht bestellt. Am Wochenende muss man zwar nicht arbeiten, aber der Tag beginnt trotzdem nicht selten um sechs… wenn man Glück hat um sieben. Trotzdem wünsche ich Euch allen einen guten Wochenstart! Vor einigen Wochen war ich ziemlich verzweifelt, weil unsere Schlafsituation total aus dem Ruder geraten ist. Der Sonnenschein turnte Abends durch die Wohnung und fand nicht zur Ruhe und das Löwenkind forderte nach der zehnten Gute-Nacht-Geschichte nach einem weiteren Buch, das gelesen werden sollte, dicht gefolgt von lautem Geschrei, wenn ich mich nach einem gelesenen Stapel Bücher weigerte auch noch Buch elf vorzulesen. Wir brauchten nicht nur neue Bücher, sondern auch eine Lösung, die für uns alle zufriedenstellend ist. Ein paar Tage nach einem stillen Hilferuf in einem Blogpost, erhielt ich eine Mail von Cloud b. Da ich viele Mails auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause lese, kommt es leider oft vor, dass ich nicht direkt …