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Wunder – oder aber „Wähle die Freundlichkeit“

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Vor einigen Monaten sah ich zum ersten Mal den Trailer von WUNDER und musste weinen. Jedes Mal, wenn ich den Trailer sah, berührte er mich so sehr, dass ich die Tränen nicht zurück halten konnte.

Aber nicht nur mir ging es so. Denn die Reaktionen, nachdem ich den Trailer auf unserer Facebookseite teilte, waren mindestens genau so emotional, wie meine eigene.

Vor ein paar Wochen fragte mich dann eine Freundin, ob ich eigentlich das Buch WUNDER schon gelesen habe. Sie hätte beim Lesen an uns denken müssen, denn die Geschichte erinnerte sie so sehr an Sonea und uns als Familie.

Vielleicht sollte ich doch erstmal das Buch lesen, bevor ich auf den Filmstart auf den Kinoleinwänden warte, dachte ich. Und tat es. Das Buch hatte ich innerhalb eines Tages gelesen, an diesem Beitrag schrieb ich dann Wochen.

Wunder – von R. J. Palacio

Auch wenn die Geschichte von dem 10jährigen Auggie eine völlig andere ist, ist sie doch die gleiche von Akzeptanz, Toleranz, Ausgrenzung, Berührungsängsten und jede Menge Mut. Wie bei uns. Es ist eine Geschichte des Lachens und Weinens.

Sonea hat nur „ein bisschen“ Down-Syndrom und ist trotz ihrer kleinen, chromosomalen Aberration ein fast völlig normales 8jähriges Mädchen. Fast 9 sogar schon.

August Pullman ist 10 Jahre alt und hat einen seltenen Gen-Defekt: das Treacher-Collins Syndrom.

„Was immer Ihr Euch vorstellt –  es ist schlimmer“ beschreibt sich Auggie dem Leser zu Beginn des Buches. Bereits 27 Operationen hat er in seinem jungen Leben hinter sich, denn die Genmutation bringt einige Fehlbildungen im Gesicht mit sich. Das größte Problem an alledem ist aber dieses „ganz-schnell-woanders-hinschauen“ der Menschen, wie es Auggie beschreibt.

Auch das kennen wir: anstarren oder demonstrativ wegschauen. Ausgrenzung durch unnatürliches Verhalten. Man gewöhnt sich dran. Und trotzdem gibt es Tage, an denen könnte man ausflippen und einfach nur die starrende Person anschreien „Was. Ist. Dein. Verdammtes. Problem.“. Tut man aber doch nicht. Sonea kennt diese Blicke zu gut und ich bewundere sie dafür, wie sie damit umgeht. Denn ich denke nicht, dass sie ihr nicht auffallen.

Dieses schnelle Wegschauen war auch der Auslöser, der Raquel J. Palacio dazu brachte, WUNDER zu schreiben. Denn sie ertappte sich selbst in einem solchen Moment, als sie im Eiscafé erschrocken den Blick von einem Mädchen abwendete, das aussah, wie sie Auggie im Buch beschreibt. Sie schämte sich so sehr für ihr Verhalten, dass sie noch am selben Abend begann WUNDER zu schreiben.

Wunder – von R. J. Palacio

In WUNDER geht es darum, dass Auggie zum ersten Mal zur Schule gehen soll. Bislang hat ihn seine Mutter Isabel, die im Film von der wunderbaren Julia Roberts gespielt wird, zu Hause unterrichtet. Allerdings kann sie ihm zum einen das komplexe Wissen nicht mehr vermitteln und zum anderen findet sie, dass es an der Zeit ist, dass Auggie ganz normal zur Schule geht. Wie alle anderen Kinder auch. Eine ganz neue Herausforderung, der sich Auggie mutig stellt.

Das Buch beschreibt ein Schuljahr aus der Sicht der diversen Charaktere auf sehr einfühlsame und teilweise humorvolle Weise, ohne kitschig oder klischeehaft zu wirken. Auggie wird mit Ausgrenzung, Mobbing und wirklich fiesem Verhalten anderer Kinder konfrontiert, erfährt aber auch wahre Freundschaft. Die Geschichte von WUNDER handelt aber vor allem von Mut, dem respektvollen Umgang miteinander, davon dass wahre Stärke bedeutet, auch mal für Schwächere einzustehen und vor allem der obersten Maxime „Wähle die Freundlichkeit“.

Mich hat die Geschichte aus Auggies Schulalltag sehr berührt und noch einmal inne halten lassen, denn unsere Geschichte ist in gewisser Weise an einigen Stellen eine ähnliche.

Unsere Schulwahl für Sonea gestaltete sich damals nicht leicht und ich hatte streckenweise das Gefühl mit meinem Wunsch nach Inklusion sehr alleine da zu stehen. Als wir dann die Schule für Sonea gefunden hatten, die bereit war mit uns diesen Weg zu gehen, war Herr Sonnenschein fest entschlossen und mich überkamen plötzlich Zweifel. Und Ängste.

Wunder – von R. J. Palacio

Wie würde das für Sonea sein? Werden die anderen Kinder sie ausgrenzen oder wird sie ein selbstverständlicher Teil der Klassengemeinschaft sein. Kinder können grausam sein. Vor allem dann, wenn die Lehrer es nicht mitbekommen.

Und vieles bekommen wir nicht mit, aber Sonea erzählt inzwischen auch einiges. Auch, wenn sie mal Ärger bekommen hat, weil sie Quatsch gemacht hat. Aber sie geht sehr gerne in die Schule, das lässt sich nicht leugnen. Und sie zeigt uns Tag für Tag wie mutig, stark und lernfreudig sie ist. Das ist die tollste Bestätigung für uns und nimmt uns unsere Ängste und Sorgen.

Es gibt natürlich auch negative Erlebnisse. So musste sich die ganze Klasse während eines Theaterbesuches von der Klasse einer anderen Schule einmal massiven Beleidigungen stellen. Mir schnürte das die Kehle zu, als die Lehrerin mir das anschließend erzählte. Es erschrak mich, dass die Lehrer der anderen Schule die verbalen Übergriffe ihrer Schüler einfach ignorierten. Und es machte mich ein wenig stolz, dass sich Soneas Klassenkameraden alle verbündeten und geschlossen auf Soneas Seite stellten.

Wunder – von R. J. Palacio

In dem Buch von WUNDER geht es nicht nur um Auggie. Das Buch erzählt auch die unterschiedlichsten Blickwinkel einzelner Charaktere. So auch die von Auggies Schwester Via. Via ist ein Teenager und musste durch den Gendefekt und die vielen OPs Ihres Bruders viel zu oft zurückstecken. Sie fühlt sich vernachlässigt, liebt Ihren Bruder aber dennoch sehr und will ihn beschützen, behandelt ihn aber auch nicht wie ein Baby. Geschwisterrivalität und die Verdrängung der eigenen Probleme von Geschwistern schwerkranker Kinder ist also ebenfalls ein Thema, das im Buch behandelt wird.

WUNDER ist eine Geschichte des Augenöffnens. Und eine, die gerade in der heutigen Zeit ganz besonders wichtig ist. Wir konzentrieren uns viel zu oft auf uns selbst, urteilen zu schnell, ohne hinter die Fassade zu schauen und uns die Mühe zu machen Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Mobbing ist schon keine Ausnahme mehr und die Zahl der Mobbingopfer ist hoch. Gerade deshalb ist WUNDER eine Geschichte, die jeden ansprechen sollte und ich hoffe sehr, dass den Film viele, viele unserer Leser besuchen werden.

Ich freue mich schon wahnsinnig auf den Film. Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich mir keine bessere Besetzung für die Hauptrollen vorstellen. Owen Wilson, der Auggies Vater, den Kindskopf Nate spielt und Julia Roberts, die aufopferungsvolle Filmmutter Isabel. Sie selbst sagte im Interview „Wenn wir alle beherzigen würden, was uns das Buch vor Augen führt – nämlich fair und verständnisvoll zu sein -, dann würden wir in einer besseren Welt leben“*

Aber vor allem begeistert mich die Besetzung von Auggie, der von dem talentierten Schauspieler Jacob Tremblay gespielt wird. Er faszinierte mich jüngst erst in seiner eindrucksvollen Rolle als Fünfjähriger in dem Film „Raum“. Dort spielt er den Sohn eines Entführungsopfers, der seit seiner Geburt in einem Schuppen gefangen ist und nach einer erfolgreichen Flucht zum ersten Mal Kontakt zur Welt hat.

Jacob sagte im Interview über seine Rolle als Auggie „Das Spannendste war für mich, ein Kind zu spielen, das dazu beiträgt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen“.*

Ich kann Euch besonders ans Herz legen das Buch WUNDER zu lesen. Denn es ist ein toller Roman, gespickt mit vielen tollen Zitaten, die berühren zum Denken anregen. Es ist ein gelungenes und wichtiges Werk für Jung und Alt.

Und ich freue mich ganz besonders, dass ich ein Belegexemplar an Euch verlosen darf.

Wunder – von R. J. Palacio

Wenn Ihr lieber ins Kino geht, habt Ihr ab morgen, also dem 25. Januar 2018 die Möglichkeit WUNDER im Kino zu sehen. Ich werde ihn mir auch auf jeden Fall ansehen, obwohl ich das Buch bereits gelesen habe.

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es im Filmtrailer für Euch:

Ihr habt außerdem die Chance einmal 2 Kinotickets hier auf dem Blog zu gewinnen.

Wunder – von R. J. Palacio

Alles, was Ihr tun müsst, ist einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen uns schreiben, ob ihr für das Buch oder die Kinotickets in den Lostopf hüpfen wollt.

Natürlich dürft Ihr den Beitrag gerne teilen, denn WUNDER sollte meiner Meinung nach unbedingt von ganz vielen Menschen gesehen oder gelesen werden.

Die Verlosung endet am 28. Januar 2018 um 23 Uhr. 

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook, Instagram oder Twitter. Jeder, der über 18 Jahre alt ist, darf teilnehmen, sofern er eine Anschrift in Deutschland hat. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass Ich Euch namentlich hier auf dem Blog als Gewinner bekannt gebe und Euch über die angegebene E-Mail Adresse kontaktiere. 

Viel Glück!

„Ich habe es vermisst, Dein Gesicht zu sehen, Auggie. Ich weiß, Du liebst es nicht immer, aber eins musst Du verstehen… ich liebe es.“ – Zitat von Nate Pullman/Auggies Vater *


*Quelle: mit freundlicher Genehmigung von Studiocanal GmbH

edit.

 

gewonnen haben –

Das Buch:

Die Kinotickets:

Herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit WUNDER. Eine Gewinnbenachrichtigung per Mail ist bereits an Euch raus gegangen.

54 Kommentare

  1. Stine sagt

    Hallo liebe Katharina,

    ich habe mich wahnsinnig gefreut, als Deine Gewinnbenachrichtigung bei mir eingegangen ist. Und meine Freundin erst, als ich sie damit überrascht habe. Der Termin fürs Kino-Date steht schon und nach allem, was ich über den Film mittlerweile gehört habe, ist die Vorfreude noch größer.

    Vielen, vielen Dank und herzliche Grüße von Stine

  2. Lotti sagt

    Hallo Katharina,
    danke für diesen tollen Artikel. Wir haben drei Kinder (1, 4 und 6). In unserem Umfeld gibt es wenig Kontakt zu Menschen die „anders“ aussehen, so dass besonders die Große manchmal geradezu verstört reagiert, wenn wir Menschen im Rollstuhl oder mit sichtbarer Behinderung treffen. Ich ermuntere sie dann, die Menschen direkt anzusprechen und ihre Fragen direkt zu stellen. Denn dass sie das Gesehene bewegt, sieht man ihr an. Die Kleinste besucht eine integrative KiTa und ich hoffe wirklich, dass es auch den anderen beiden hilft, die Buntheit der Menschen kennen und schätzen zu lernen.

  3. Ursula Hartmann sagt

    Hallo!

    Der Trailer macht echt gespannt auf den Film.
    Über die Kinokarten würde ich mich sehr freuen!

    Liebe Grüße, Ursula

  4. Vanessa sagt

    Hallo Katharina!
    Vielen Dank für die so detaillierte Vorstellung dieser Geschichte! Hatte den Trailer schon gesehen und möchte den Film sehr gerne sehen!

    Würde mich aber sehr über das Buch freuen!

    Euch ein gutes Wochenende!
    Lieben Gruß von Vanessa und dem Lila-Mops

  5. Cornelia sagt

    Liebe Katharina,

    ich hab jetzt schon so oft auf diversen Blogs vom Film gelesen und dachte, da würde ich gerne hingehen. Ich habe aber im Moment gar nicht die Zeit und Gelegenheit. Dass es dazu ein Buch gibt, hab ich jetzt erst durch dich erfahren. Ich würde mich daher sehr über das Buch als Gewinn freuen. Das könnte dann auch mein Sohn mit lesen.

    Liebe Grüße
    Cornelia

  6. Anne Groß sagt

    Ich wäre sehr gerne ins kino gegangen aber unser Babymann geht vor.
    Das Buch wäre daher ein toller Gewinn.
    Ich würde mich sehr freuen denn der Trailee hat mich schon sehr berührt.

  7. Petra sagt

    Ich habe den Trailer zu Wunder letzte Woche im Kino gesehen und war sehr ergriffen. Ich werde mir diesen Film auf jeden Fall anschauen und würde mich freuen, wenn ich die Karten dazu gewinnen würde.
    Liebe Grüße, Petra

  8. Manuela S. sagt

    Wow! Der Film ist sicherlich sehr sehenswert. Eigentlich würde ich an sich für ein Buch mitmachen, aber leider komme ich grad nicht mit dem Lesen hinterher 😉 Ausserdem würde ich den Film unheimlich gerne mit einer Freundin zusammen im Kino ansehen. Der letzte Kinobesuch ist schon viel zu lange her 🙂

    Ich würde diesen auch den Kindern gerne zeigen, damit sie sich selber mal ein Bild machen können, ich bin mir nur nicht sicher ob sie mit 7 und 8 schon reif genug dafür sind. Leider höre ich in letzter Zeit vermehrt die Verwendung wirklich blöder Worte, deren Bedeutung sie nicht wissen oder annähernd erfassen können. Über die Schule verbreitet sich leider so einiges… Weshalb ich versuche mit ihnen darüber zu sprechen um auch Toleranz und Akzeptanz zu fördern.

    LG und viel Glück Manuela S.

  9. Maike sagt

    Tolle Rezension … Ich fand den Trailer zum Film schon sehr berührend …
    Ich würde mich aber sehr über das Buch freuen ..
    LG

  10. Uta Hesse sagt

    Ich habe den Trailer auch schon gesehen und werde ganz sicher mit meiner Tochter in diesen Film gehen.
    Ich kenne diese Blicke nur zu gut, wenn ich mit meiner Klasse unterwegs bin und alle 7 irgendwie besonders aussehen oder sich so verhalten. Man gewöhnt sich an vieles, aber an manchen Tagen will man den Menschen am liebsten den Rollstuhl in die Hand drücken und sagen „Habt eine schöne Stunde zusammen, es wird alles gut.“

  11. Mir ging es bei dem Trailer ganz genau so!
    Den Film werden wir uns am Samstag im Kino anschauen. Das Buch kann man ja auch noch im Nachhinein lesen.
    Über einen Buchgewinn würde ich mich natürlich sehr freuen.
    Liebe Grüße Katrin

  12. Katrin sagt

    Hallo liebe Katharina,
    Ich lese deinen Blog schon seit einiger Zeit,bislang jedoch immer still:)
    Ich kann gut verstehen das du beim schauen des Trailers weinen musstest,mir ging es genauso, Ich werde den Film auf jeden Fall mit meiner Familie anschauen! Vielen Dank für den tollen Tipp!
    Liebe Grüße Katrin

  13. Christine S. sagt

    Oh ja, der Trailer hat mich auch sehr berührt. Da ein Nachbarsjunge auch das Downsyndrom hat, wachsen die Kinder hier damit auf – ohne Berührungsängste. Und wenn mal die Frage kommt, warum er nicht so gut spricht, erkläre ich es. Sie spielen gerne miteinander, owohl er etwas älter ist. Auch ich bin mit „besonderen“ Kindern in der Nachbarschaft und bei Freunden aufgewachsen. Ich denke manche denken sich beim wegschauen nichts dabei, wollen vielleicht nicht starren oder haben Berührungsängste, wissen nicht was sie sagen sollen. Deswegen versuchen wir schon früh zu erklären, warum manche Menschen z.B. im Rollstuhl sitzen – kleine Kinder sind da ja recht unbefangen und fragen auch nach. Buch oder Kino – beides wäre toll! Ich lese gern und oft kommt der Film nicht ans Buch heran. Ich würde das Buch gerne lesen!

  14. Hallo ihr Lieben,

    ich möchte unbedingt diesen Film mit meiner Tochter sehen. Schon in der Vorschau war ich fasziniert davon und finde die Thematik so wertvoll!

    Ganz liebe Grüße,
    Jenny

  15. Oh, ich war so ewig nicht mehr im Kino. Aber ich habe das sichere Gefühl, dass es sich für diesen Film absolut lohnt. Ich würde so gerne die Karten dafür gewinnen! Das wäre richtig toll! Vielen Dank auch für die tolle Beschreibung. LG Bitja

  16. Melanie Mülle sagt

    Hallo,

    den Film werde ich wohl schon am Wochenende schauen – auch mich hat der Trailer sehr berührt. Deshalb würde ich gern für das Buch in den Lostopf springen.

    Viele Grüße
    Melanie

  17. Doro allgaier sagt

    Danke für diesen berührenden Post; und nun bin ich echt sehr neugierig auf diese Geschichte. Wobei es mit Sicherheit nicht leicht werden wird, sie zu lesen bzw. anzuschauen, gerade weil es so ein Herausforderendes Thema ist und wir durch das DS in unserer Familie auch immer wieder unsere Erfahrungen machen.
    Ich mache an der Verlosung des Buches mit.
    Gruß
    Doro

  18. Sabine sagt

    Meine liebe Katharina , du hast wieder mein Herz berührt wie du schreibst – sie wie auch der Trailer mich immer wieder sehr anrührt. Ich würde sehr gerne das Buch lesen und in den Film muss ich auch unbedingt . Mal sehen ob wir nen Abend ausgehen können . Ich drück dich

  19. Birthe sagt

    Ich habe das Buch vorletzten Sommer als Vertretung in einer 4.Klasse weiter vorgelesen. Die Schüler waren mucksmäuschenstill und wollten immer mehr hören. Den Schluss habe ich damals leider nicht mehr mitbekommen. Sehr gerne würde ich das Buch ganz lesen und dann meinen 4.Klass-Kolleginnen zu Verfügung stellen.
    Ich lese gerne auf deinem Blog – als Grundschullehrerin v.a. auch die Beiträge über gelungene Inklusion und die Stolpersteine auf dem Weg dorthin

  20. Carina sagt

    An das Buch Wunder erinnere ich mich gerne. Nach dieser Lektüre war ich einfach nur sprachlos und tief berührt.
    Ja der Traum von Inklusion kann mit kleinen Schritten Realität werden und wir können dazu beitragen.

    Würde mich sehr über Kinotickets freuen 🙂
    LG Carina

  21. Tatjana R. sagt

    Ich würde gerne für die Kinokaten in deinen Lostopf springen.
    Zum einen weil ich derzeit leider doch nicht zum lesen komme und zum anderen würde ich mich freuen mit meiner Freundin Christine endlich mal wieder einen gemeinsamen Kino-Abend zu verbringen -wenn auch mit vielen Taschentücher. Liebe Grüße Tatjana

  22. Julia Hart sagt

    Ich werde den Film mit meinen beiden großen (8 und 11) schauen gehn. Am liebsten auch mit dem kleinen (5), aber für den ist die lange Zeit im Kino einfach noch nix 😉
    Da der Sohn unserer Patentante das Treacher-Collins-Syndrom hat, sind sie seit seiner Geburt schon sehr damit vertraut und wir freuen uns schon sehr auf den Film.
    Lg Jule

  23. Ich hatte weder etwas von dem Buch noch vom Film gehört und bin jetzt um so gespannter.
    Ich bevorzuge das Buch, ins Kino kann ich dann später gehen!

    Danke und lieben Gruß
    D.

  24. Annika sagt

    Das hört sich wirklich nach einem sehr guten Film/Buch an! Ich würde gerne die Kinotickets gewinnen.

    Liebe Grüße von Annika

    • Annika sagt

      „Raum“ habe ich auch erst vor 1,5 Wochen gesehen und ich war tief beeindruckt- von dem Film, aber besonders von dem jungen Hauptdarsteller!

  25. Jaqueline sagt

    Hallo,
    von Beruf bin ich Arzthelferin und jedes Mal total entsetzt, wenn ich merke, wie schlecht die Gesellschaft zu „Andersartigen“ sein kann. Auch in meinem privaten Umfeld gibt es Menschen, die anders sind. Diese und ihre Angehörigen werden oft vor Herausforderungen gestellt, die der „Normalo“ vielleicht gar nicht kennt. Ich finde es toll, wie du in der Öffentlichkeit damit umgehst und kein Tabu daraus machst.
    Lostopf Buch.
    Lasse liebe Grüße da.
    Jaqueline

  26. Cleo138 sagt

    Ich bin schon ganz gespannt auf den Film und würde mich riesig darüber freuen, das Buch hier zu gewinnen!!!

  27. Stephanie Schier sagt

    Was für ein rührender Film. Gerne würde ich die Kinokarten gewinnen. Danke für den Tipp, ich war jahrelang nicht im Kino, ich hätte nicht mitbekommen das es ihn gibt. Auch ohne Gewinn wird es wohl der erste Film sein, den ich mit meinem Mann, nach drei Kindern kinoabstinenz sehen werde!
    Danke!
    Stephie

  28. Rita Carola Schmitz sagt

    Aaaaawwww… ich wurde mich über beides riesig freuen.
    Aber evtl wäre es ein toller Film, den ich mir mit meinen Kindern anschauen könnte 🙂

  29. Katrin sagt

    Hallo,
    früher war ich so oft im Kino, jetzt kommt man zeitlich irgendwie nur noch selten dazu. Aber für so einen tollen Film – der Trailer ist einfach unglaublich – muss ich doch mal wieder den Weg ins Kino finden. Deswegen hüpfe ich gerne für die Kinokarten in den Lostopf.
    Liebe Grüße Katrin

  30. Carmen Lemcke sagt

    So schön geschrieben liebe Katharina! Ich musste beim Lesen Deiner Zeilen selber schlucken, als ich das mit dem Theaterbesuch gelesen habe.
    Der Trailer hat mich so berührt, dass ich den Film unbedingt sehen möchte.
    Gerne möchte ich für das Buch in den Lostopf hüpfen 😊!
    Ganz liebe Grüße Carmen und Finn 😘

  31. Gertrud Hildebrandt sagt

    Mich hat der Trailer auch sehr berührt. Ich hüpfe gerne in den Lostopf für das Buch. Danke für ihren tollen Blog und für die Gewinnspiele. LG

  32. Veronika sagt

    Liebe Katharina,
    als ich den Trailer gesehen habe müsste ich auch ein klein wenig weinen. Der Film berührt mich sehr und ich möchte ihn mir unbedingt anschauen.
    Mein Wunder trägt seit kurzem ein Hörgerät und er erfährt gerade auch am eigenen Leib wie schwer es ist, zu sich selbst zu stehen und immer irgendwie aufzufallen. Da ist es ganz wichtig zu erfahren, wie bedingungslos die Liebe einer Mutter und Vater ist.
    Liebe Grüße von Veronika

  33. Britta Schlögl sagt

    Hallo.

    Ich würde mir den Film mit meiner Schwester anschauen.
    Was ist das für ein Spiel dass deine zwei Spielen?
    Liebe Grüsse Britta

  34. Gerne würde ich das Buch lesen. Ich bin durch deine Schilderung schon so neugierig, dass ich es fast nicht abwarten kann. Gestern sah ich eine Mutter mit ihrem Kindergartenkind auf der Straße, das, als eine blinde Frau mit ihrem Stock vorbeilief, ihre Mutter fragte, warum die Frau denn so komisch läuft. Da reagierte die blinde Frau, die das wohl mitbekommen hat, ganz toll und erklärte dem Kind, dass sie einen Blindenstock benötigt, um sich zu orientieren, da sie nicht sehen kann. Ich fand es wunderbar. Am besten sollte jeder Betroffene die Möglichkeit haben, sich zu erklären, bevor irgendwer blöd guckt. Das räumt viele Missverständnisse aus dem Weg.
    Liebe Grüße, Nora

  35. Wera sagt

    Da ich keine Zeit finde zum lesen würde ich gerne die Kino Karten gewinnen.
    Bin schon sehr gespannt auf den Film. Und finde, dass solche Geschichten mehr Menschen mal zum nachdenken anregen sollte.

  36. Gabi sagt

    Wir würden uns hier sehr über das Buch freuen. Danke für die tolle Verlosung!
    Liebe Grüße und der ganzen Familie alles Gute!

  37. So, und jetzt habe ich nur vom lesen deines Post Tränen in den Augen, dabei darf ich doch gar nicht weinen, denn ich bin frisch geschminkt. Ihr macht alles richtig. Tolle Rezession. <3 <3 <3

  38. Nele E. sagt

    Hallo! Dass es ein Buch zum Film gibt, wusste ich gar nicht. Dein Artikel eben hat mich sehr berührt und ich würde gerne mehr über Auggie erfahren und hüpfe deshalb in den Buch-Lostopf!
    Danke für die Chance.
    LG
    Nele E.

  39. Und warum habe ich mir den Trailer jetzt nochmal angesehen? Weil er vielleicht nach dem Lesen des Beitrags wieder voll rein knallt und mir die Tränen runter laufen.
    Ich verurteile die Menschen nicht, die bei uns wegsehen, sie sind unsicher, war ich früher auch.
    Ich verurteile nur die, die über uns urteilen, oder sich über uns stellen, das hat nichts mehr mit Unsicherheit zu tun, sondern mit einem winzigen Selbstwertgefühl, sich über andere die eben anders sind lustig zu machen ist erbärmlich, aber erkläre das mal einem Kind, einer Mutter die verletzt sind 🙁
    Ich glaube ich möchte den Film sehen und mir war im Trailer gar nicht bewusst, dass da eine pubertierende Schwester ist. Die ist bei uns auch und es ist eine ganz besondere Hölle die ich da gerade durchlebe, zwischen Verständnis und tief Verletzt und Traurigkeit für mein Kind, das jetzt plötzlich „peinlich“ ist.

  40. Christine sagt

    Ich höre gerade zum ersten Mal von dem Buch ( im Kino war ich leider seit Jahren nicht mehr….dafür habe ich drei tolle kleine Kinder zuhause).
    Aber die Geschichte berührt mich. Durch gute Freunde und deren Tochter mit Down-Syndrom haben wir viel gelernt, sie hat unser Leben sehr bereichert macht uns sicher viel toleranter und offener. Ich versuche hier mein Glück beim Gewinnspiel.
    Liebe Grüße Christine

  41. Stine sagt

    Hallo liebe Katharina,

    der Film steht bei meiner Freundin und mir ganz oben auf der Liste für unseren nächsten Kinobesuch. Wir fanden den Trailer schon sehr berührend, aber auch Deinen Post hier finde ich wundervoll geschrieben. Um mit meiner Freundin teilen zu können, hüpfe ich gerne in den Topf für die Kino-Tickets.
    Herzliche Grüße von Stine

  42. Fini sagt

    Seit langem mal wieder ein film der mich ins Kino zieht. Gerne würde ich vorher das Buch lesen.
    Erinnert mich sehr an den Jungen den ich in meinem FSJ betreut habe und von dem ich unglaublich viel gelernt habe.

  43. Sandra sagt

    Seit ich den Trailer das erste Mal gesehen habe wusste ich , dass ich den Film unbedingt sehen muss. Vor einigen Wochen habe ich dann in einer Buchgruppe entdeckt, dass es ein wundervolles Buch gibt welches die Vorlage zum Film ist, seitdem steht das Buch auf meiner Wunschliste…
    Ich kenne diese Situation des angestarrt werdens gut, das begegnet mir beinahe täglich wenn ich mit den Bewohnern meiner Arbeit unterwegs bin und ich kann das Gefühl absolut nachvollziehen jemanden fragen zu wollen was sein Problem ist, ja bei Erwachsenen ist es mir auch schon passiert diese Frage gestellt zu haben….
    Ich bin genau wie du der Meinung, dass Wunder unbedingt verbreitet und von vielen Menschen gesehen werden muss!
    Ich würde mich sehr sehr freuen für das Buch in den Lostopf zu hüpfen!

  44. Ani Lorak sagt

    Ich habe bereits eine Vorschau im Kino des Filmes gesehen und ich möchte diesen sehen. Überlege, ob ich dort mit den Kindern (8 und 13) hineingehen soll. Bin noch unschlüssig. Meine Tochter (8,5 Jahre) ist voller Empathie und da weiß ich nicht, ob er überfordert. Freuen würde ich mich sehr über das Buch, wenn ich es gewinnen würde. Ich versuche mein Glück!

  45. Ich freue mich schon, dass der Film jetzt kommt! Den Trailer habe ich schon vor einer Weile auf deiner Facebook Seite gesehen, und auch mich hat er sehr berührt. Außerdem liebe ich Julia Roberts, und „wähle die Freundlichkeit“ sollte unser aller Motto sein.
    Ich habe eure Inklusionsentscheidung „damals“ hier auf dem Blog mitverfolgt und finde es so toll, dass ihr euch trotz der Zweifel nicht habt entmutigen lassen.
    Ich würde mich über die Kinotickets oder das Buch gleichermaßen freuen! Wenn ich mich für einen Lostopf entscheiden muss, würde ich die Kinotickets nehmen, damit ich es dieses Mal auch wirklich ins Kino schaffe. ;o) Viele liebe Grüße aus Ehrenfeld

  46. Natalie sagt

    Ich war genau wie du schon beim Trailer zu Tränen gerührt und möchte mir den Film unbedingt ansehen; hüpfe hier aber mal für das Buch in den Lostopf – das lohnt sich mit Sicherheit auch nach dem Kinobesuch noch!
    Lg Natalie

  47. Mir ging es genauso als ich den Trailer im Kino sah und ich werde ihn mir gleich dieses Wochenende ansehen. Es tut mir immer wahnsinnig im Herzen weh wenn Agnes ausgelacht oder angestarrt wird, wenn Kinder vor ihr weglaufen. Manchmal bin ich fast froh wenn mich ein Kind fragt warum sie so ein dickes Gesicht oder komische Augen hat. Dann kann ich wenigstens versuchen etwas zu erklären. Genau deshalb ist es so wichtig dass wir uns zeigen.
    Liebe Grüße, Astrid

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