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#hundecontent oder der dringende Wunsch nach Familienzuwachs

Während man in zahlreichen Blogs vom Kinderwunsch liest, ist es bei mir der Wunsch nach einem Hund, der sich seit Jahren immer wieder mal hier im Blog einquartiert. Schon der kleine Bruder von Sonea sollte eigentlich ein Mops werden.
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Ja, hier herrscht große Mopsliebe – bei mir, bei Sonea, beim kleinen Bruder… und bei Herrn Sonnenschein. Nicht.

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Ich bin mit meinen Kindern alleine mit diesem Wunsch. Aber für die Erfüllung müssen eben alle mitziehen.

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Nun ist es so, dass es wirklich viele Argumente gibt, die gegen ein vierbeiniges Familienmitglied sprechen. Vor allem die Arbeit und der Dreck. Aber was ist das schon, wenn das Herz beides Zunge schnalzend abwinkt? Das Herz hüpft und sagt – natürlich! Kinder machen doch auch Dreck. Kann man alles sauber machen, ist kein Argument. Auch der Kostenfaktor ist doch erstmal überschaubar. Wer geht schon von worst case aus? Dann dürfte man auch keine Kinder bekommen. Es kann immer was außerplanmäßiges passieren. So ist das Leben eben. wir kennen uns damit bereits aus.

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Ein Hund braucht Auslauf, muss erzogen werden und richtet seine Gassizeit nicht gerade nach dem eigenen Biorhythmus. Aber das tun unsere Kinder seit nunmehr sieben Jahren auch nicht. Wir lieben sie trotzdem und machen das Beste aus unserem Zusammenleben.

Man ist unflexibel mit einem Hund. Das ist man aber mit Kindern oftmals leider auch. Und andere Hundebesitzer führen auch noch trotz Hund ein passables Leben, oder etwa nicht?

Ein Mops wäre wirklich das Größte, aber ein größerer Hund wäre vielleicht doch besser.

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Aus der Kitagruppe vom kleinen Bruder hat eine Familie gerade einen Wurf Englischer Bulldoggen bekommen. Eine Hunderasse, die ich zwar wirklich cool finde, aber ich will ja einen Mops! Seit einer gefühlten Ewigkeit schon. Aber man kann ja trotzdem mal Welpen gucken, ne?

Was dann folgte, hat mich echt überwältigt. Nicht nur diese zauberhaften neun Hundewelpen, die in der Wurfkiste quiekend um mich herum tobten. Den kleinsten und frechsten hätte ich am liebsten sofort mitgenommen – das passte einfach auf Anhieb. Auch meine Kinder im Umgang mit den kleinen Hundebabies haben mich völlig überrascht.

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Sonea strahlte über das ganze Gesicht. Das stellte sogar ihre Freude an Weihnachten in den Schatten. Sie war total vorsichtig und ruhig in der Wurfkiste und zwei Hunde fühlten sich sofort wohl bei ihr. Einer der beiden legte sich sogar zum Schlafen in ihren Schoß.

Der kleine Bruder, der Tiere zwar sehr interessant und spannend findet, aber grundsätzlich lieber aus der sicheren Entfernung beobachtet und noch nicht einmal die Meerschweinchen unserer Nachbarn streicheln möchte, war kaum noch aus der Wurfkiste raus zu bekommen. Er war nicht ganz so vorsichtig wie seine Schwester, aber völlig angstfrei und hatte einen großen Spaß mit den Hundewelpen, genau so wie sie mit ihm. Es war eine wundervolle Begegnung für uns alle, auch wenn Herr Sonnenschein die Wurfkiste aus „sicherer“ Entfernung betrachtete und auch keines der Welpen anfassen wollte (schließlich hat er eine ganz klare Haltung und möchte absolut kein Haustier haben – nicht, weil er Tiere nicht mag… er liebt Hunde und sie ihn grundsätzlich auch, nur will er eben keinen eigenen Hund (mehr) haben). Mich hat diese Begegnung wieder ein Stück weit in meinem Gedanken, dass so ein Vierbeiner für uns alle ideal wäre (trotz Argumente, die dagegen sprechen), bestärkt und ich denke, dass ein Hund unser Familienleben bereichern und vor allem für die Kinder sehr wertvoll wäre.

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Natürlich wäre ein Mops nach wie vor meiner Meinung nach DER ideale Begleiter und ich wollte noch nie einen großen Hund. Aber ich würde mich bei der Hunderunde mit einer englischen Bulldogge auch weitaus sicherer fühlen als mit einem Mops. Das muss ich dann doch eingestehen. Und nicht nur bei der Hunderunde, sondern auch in den geliebten eigenen vier Wänden. Da würde ich auch ein paar Hundehaare und Pfotendreck für in Kauf nehmen. Und eigentlich war eine andere Hunderasse als ein Mops auch nie eine Option für mich. Bis gestern…

So ein Hund bedeutet viel Verantwortung – ein Leben lang. Aber so ist das eben mit Kindern auch.

Es gibt wirklich viele, nicht unwesentliche Argumente, die gegen die Anschaffung eines Hundes sprechen, aber es gibt eben auch mindestens genau so viele, die dafür sprechen. Vor allem, wenn das Herz aufgeregt hüpfend „Jaaaaaaaa!“ schreit.

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Die Bilder sind am Freitag bei strömenden Regen in einer unserer schlecht-Wetter-Locations entstanden und haben so gar nichts mit dem Hundepost gemeinsam, aber Sonea hat auch kaum Gemeinsamkeiten mit einer Prima Ballerina. Sie ist da eher so die Freestyle-Tänzerin.

Den zauberhaften Stoff Ballettmädchen von Susalabim bekommt Ihr ab sofort bei Lillestoff und auch den tollen Kleiderschnitt, denn der ist aus dem Lillestoff-Buch Meine Lieblingskleider.

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Hundebilder gibt es trotzdem – und zwar hier und hier.

20 Kommentare

  1. Pingback: Gestatten? Columbo – Columbo Mops! | Oktoberkind Emma Lotta

  2. Hallo Katharina,
    so ein Hund ist schon eine tolle Sache, wir hatten uns unseren „angeschafft“ vor den Kindern, als es mit den Kindern nicht so recht klappen wollte. Wir haben mit unserem Hund sehr viel Glück, ein wirklich ausgesprochen lieber Familienhund, er kommt gut mit uns und den Kindern klar.
    Aber im nachhinein muss ich auch sagen, meine Kinder sind 3 und 5, ich hätte mir mit den Kindern keinen Hund zugelegt. Es ist verdammt viel Organisation und zusätzlich schlechtes Gewissen, weil man dem Hund nicht gerecht wird, zumindest gefühlt.
    Wir gehen beide arbeiten und die Kinder sind den ganzen Tag in der Kita, der Hund ist alleine zu Hause. Wenn die Kinder noch zu Freunden wollen, heisst es immer, später erst muss der Hund noch raus…
    Sicherlich, ein Hund gibt auch unheimlich viel. Die Kinder lernen mit anderen Lebewesen umzugehen, Sie lernen Verantwortung, sind viel an der frischen Luft und und und…

    Ich will nur sagen, sich einen Hund anzuschaffen, sollte wirklich gut überlegt sein. Nicht überall ist ein Hund willkommen (auch nicht bei Freunden und Verwandten), da muss man dann drüber stehen und Entscheidungen treffen.

    Für uns kam nie in frage den Hund nur wegen der Kinder wegzugeben, es ist schwierig, aber es geht irgendwie. Wir haben liebe Nachbarn, welche auch mal eine Hunderunde drehen, Großeltern welche mal im Urlaub aufpassen. Es ist genauso zu Organisieren wie mit Kindern, dass sollte jeder bedenken.
    LG Anja

    (achso wir haben einen größeren Hund, Labrador-Schäferhundmix, Fotos auch mal im Blog)

  3. Nina sagt

    Dreck, na ja, alles im Rahmen. Es haart meist ein wenig. Und manchmal landet ein Pfötchen in den Hinterlassenschaften eines Kollegen/einer Kollegin. Pfotenabdrücke auf heller Kleidung. Löcher in der Strumpfhose. Das ist alles easy. Durchfall, Kotzen, Bauchweh, Zahnweh, Halsweh, Angst vor Wind, Donner, einer fliegenden Plastiktüte – das ist alles im Rahmen. Unser Kleiner ist vor 7 Wochen gestorben. Nach wunderbaren Jahren. Voller Liebe, Freude, Abenteuern, Spass und manchmal ein paar Sorgen. Wir haben jetzt einen kleinen „Bruder“. Ohne Hund war alles furchtbar leer. Zu leer. Mein Mann wollte vor all den Jahren auch keinen. Und konnte sich nun ebenso wenig vorstellen, keinen mehr an der Seite zu haben. Es ist Verantwortung. Aber eine so schöne!

  4. Annika sagt

    Hallo Katharina,

    später schreibe ich noch mehr: Aber du kennst ja meine Meinung ; )

    Es ist aber gerade keine lebenslange Verantwortung – ein Hundeleben ist gar nicht so ewig. Man legt sich für ca. 12-14 Jahre fest.

    Liebe Grüße von Annika

    • Annika sagt

      Ich wollte mich ja noch mal zu dem Thema melden.

      Also, ich kann mir ein Leben ohne unsere Haustiere gar nicht vorstellen! Und unser Hund ist für mich „der König“ unter unseren Haustieren. Ich habe Loriots Spruch schon umgedichtet auf „Hund“ statt „Mops“ ; )

      Wenn wir dichter zusammen leben würden, könntest du unsere Seele von Hund auch gerne mal sitten … na gut, das Fell ist länger, die Schnauze auch … er ist ein „wenig“ größer als ein Mops, auch ein wenig anders gefärbt … und ca. 35 kg schwerer … aber ansonsten ; )

      Ja, bei Regen riecht er etwas strenger und ja, er verliert auch ganz schön Fell, wenn sich das Wetter ändert (nicht nur bei Jahreszeitenwechsel), aber das alles gleicht er mit einem einzigen Blick aus.

      Ein Hundesitternetzwerk kann man sich aufbauen, es gibt viele tolle Urlaubsorte für Vierbeiner und ihre Menschen (und für einen Mops müsste man wegen der Größe ja nicht einmal bei der Bahn zahlen), die Spaziergänge sind eine tolle Auszeit (und machen auch gesünder, durch das regelmäßige Draußensein) und für z.B. das Lernen von Empathie bei Kindern sind sie auch super geeignet. Und wie toll das Streicheln und Kuscheln erst für meine Seele ist!

      Am schlimmsten ist der Verlust nach einem schönen gemeinsamen Leben; aber auch das gehört leider dazu. Ich habe es erst einmal mitgemacht.

      Der Hund ist ganz klar meiner = ich muss schon mit dem Kopf unter dem Arm irgendwo liegen, damit mein Mann freiwillig mit ihm rausgeht (ist im Laufe der Zeit aber etwas besser geworden). Und der Hund wurde von ihm irgendwie schon statt eines dritten Kindes angeschafft.

      Liebe Grüße von Annika

  5. Ramona sagt

    Liebe Katharina,
    schon lange schau ich immer mal auf deinem Blog vorbei. Aber zu diesem Post muss ich nun doch auch mal etwas schreiben. Hier im Haus gabs nämlich vor noch gar nicht so langer Zeit eine ganz ähnliche Situation, nur eben anders herum. ICH war diejenige, die keinen Hund wollte. Aus all den Gründen, die Du so treffend beschreibst. Aber ich hatte 3 gegen mich. Und bei der demokratischen Sitzung des Familienrates war ich damit natürlich glatt unterlegen.
    Da wir alle zusammen sportlich unterwegs sind (Laufen, Radfahren, Skilaufen, Wandern,…), fiel die Entscheidung auf einen Border Collie.
    Jetzt, 1,5 Jahre später, ist unsere Milou aus der Familie nicht mehr wegzudenken. Und ja, sie hat auch MEIN Herz im Sturm erobert – trotz allem Schmutz, den ich hinterherputzen muss, trotz der Einschränkungen, die man in den verschiedensten Lebenssituationen hat, trotz der teilweise zusätzlichen Belastungen und Kosten, trotz, trotz, trotz… Uns so wie meine beiden Mädels die Zeit mit dieser Seele von einem Hund genießen, war es einfach nur die richtige Entscheidung.
    Bitte hake das Thema „Hund“ nicht einfach so ab. Vielleicht hilft ja der „stete Tropfen“ 😉 Es lohnt sich!!!
    Liebe Grüße
    Ramona

  6. Lulu sagt

    Ich träume ja von einem „Retromops“ – einem Mops mit längerer Schnauze, der atmen kann, dadurch gesund und bewegungsfreudig ist, aber eben doch ein Mops. Mein Freund meint dann immer: Du einen Mops, ich einen Hund.

    Aber eigentlich möchte ich, wenn unser jetzt 14 Jahre alter Schäferhund-Husky-Collie-Neufundländer-Dackel-und-was-weiß-ich-nicht-noch-Mix einmal nicht mehr ist, erst einmal keinen Hund mehr. Einmal, weil wir einen so tollen Hund sowieso nie wieder finden werden. Zum anderen, weil man schon sehr gebunden ist.

  7. Hach, Katharina!
    Herrlich dieser Post! Die Bilder und der Text, die so herrlich an einander vorbeilaufen und jede für sich so schön sind.

    Ich habe mir damals – vor 16 Jahren -einen Hund gekauft, weil mein Freund nicht mitziehen wollte, habe ich ihn mir gekauft… wir waren damals in unseren Familienverhältnissen noch etwas unortodox. Und weil er zwar Hunde liebte aber keinen wollte, weil man ja immer nicht weiß wohin damit (zur Geburt unserer ersten Tochter vor 18 Jahren hatten wir/ nee er! gerade einen Hund in Pflege :-), habe ich auch die Wahl der Rasse sehr verrückt gewählt. Wir waren damals kurz vor unserem Umzug in unsere Kate direkt an einem Fluss und eine Nachbarin riet mir, unbedingt einen Neufundländer anzuschaffen, denn der würde meine Zweijährige vor dem Ertrinkungstod bewahren. Was soll ich sagen: Hat geklappt! In Jules Gegenwart konnte keiner schwimmen, sonst kam sie zum retten. Auch bei Fremden, da kannte sie nix – lach.
    Unsere jetzige Hündin ist da eher wasserscheu und hat uns gefunden, kaum das wir uns von unserer großen Hündin verabschiedet haben. Es sollte wohl so sein. Ich hätte nicht gewusst, was für einen ich mir dieses Mal hätte aussuchen sollen. Aber ohne möchte ich nicht mehr sein. Und beide Hunde sind / waren vom Gemüt herrlich entspannt und toll mit Kindern. Und unsere Jette meldet auch schon mal eine Unterzuckerung bei meiner Jüngsten -auch ohne Üben.

    Ich drücke euch die Daumen für eine weise Entscheidung
    Claudia

  8. Saskia sagt

    Ich habe mir schön öfter gedacht, dass ich – hätte ich einen Blog – genau diese fast immer menschenleere KVB-Station als Fotolocation nutzen würde – dass sie sich auch noch so gut als Balletsaal eignet, war mir dabei allerdings nicht aufgefallen 😉 Dass die kleinen Welpen bei den Kindern so gut angekommen sind, kann ich gut verstehen.

    Viele Grüße, Saskia

  9. Haha, hier genau das gleiche, alle wünsche sich sehnlichst einen Hund, nur der Mann des Hauses nicht…genau wegen der oben angeführten Gegenargumente.
    Aber wenn nicht alle mitziehen, dann geht es leider nicht. 🙁
    Bei mir ist es übrigens eine große französische Bulldoggen Liebe! <3
    Wenn mal irgendwann ein Hund, dann muss es ein French Bulli sein!

  10. Svenja sagt

    Das sind zauberhafte Bilder von einer ganz bezaubernden, strahlenden Ballerina! Ich bin verzaubert…

  11. Ein Hund in der Familie (oder generell Haustiere) sind ein Traum. Wir haben schon vor unseren Kindern einen Hund gehabt und ich könnte mir gar nicht vorstellen ohne ihn zu sein. Und die Kinder bekommen ein ganz anderes Verständnis, wenn sie mit Tieren aufwachsen. Mein Sohn übernimmt sogar mit seinen drei Jahren schon Verantwortung, indem er ihm immer Futter gibt, ihn bürstet, an der Leine hält und schaut, worauf wir noch achten. Anderes rum ist es ähnlich, unser Hund schläft gerne in der Nähe der Kinder und hat ein wachsames Auge auf sie 🙂 Natürlich gibt es auch ruppige Momente und leider muss sich unser Hund dann auch mal in acht nehmen aber an sich ist es schön wie alle zusammen halte.

    Ich würde mich immer wieder klar für einen Familienhund aussprechen.

    Viel Glück und ich bin gespannt, wie Eure Entscheidung ausfällt 🙂
    Sina

  12. Huhu, die Location finde ich cool. Aber wie habt ihr die anderen Leute aus den Fotos rausgekriegt? Da waren doch bestimmt welche?

    Soneas Kleid ist schön. Ich glaube, ich steige jetzt auch ins Kleidchen-Nähen ein.

    Maryme

  13. Julia sagt

    Liebe Katharina,
    es gibt auch für Hunde (und Katzen) eine Krankenversicherung. Allerdings muss man sich da gut informieren, was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht. Es gibt auch „OP-Versicherungen“, die günstiger sind, aber eben nur OP-Kosten abdecken. Man kann also auch für Worst-Case-Szenarien zumindest ein wenig vorsorgen.

    Generell wünsche ich euch, dass ihr die für euch richtige Entscheidung trefft. 🙂
    (Als Kind wollte ich immer einen Hund haben, leider war meine Mutter allergisch. Nachdem uns dann unsere erste Katze zugelaufen war, war es um mich geschehen…)

    Liebe Grüße,
    Julia

  14. Ich kann dich sooooo gut verstehen. Mittlerweile ist auch mein Mann nicht mehr so abgeneigt, und ich darf sparen 😉 ich wollte immer einen großen Hund, aber aus Platz und Vernunftgründen wird es wohl wenn nur ein kleiner werden. Jetzt schlägt mein Herz für Havaneser. Ich hoffe stark auf nächstes Jahr.

  15. Ann Christin sagt

    Moin Katharina,

    die Bilder sind klasse und Sonea ist ein richtiger Sonnenschein! Wie habt Ihr es hinbekommen, cdass man keine Menschenseele sieht?
    Ich bin gespannt, ob Ihr noch einen Mops oder anderen Hund bekommt! Eine Freundin steht gerade auch vor Deinem “ Problem“ alle wollen und der Vaddi nicht! Macht ne Pro und Contra Liste zusammen und vielleicht kommt Ihr ja so asuf einen Nenner 😉
    LG Ann Christin

  16. Vanessa Becker sagt

    Hallo Katharina,
    hier schreibt eine „Mops“-Besitzerin! 🙂
    Allerdings ist mein Mops nur namentlich ein Mops – in Echt ist Lila ein Chow-Chow-Schäferhund-Mix.
    Aus dem Tierheim vor fast zwei Jahren adoptiert und mittlerweile nicht mehr wegzudenken!

    Tja – ja, ein Hund bedeutet Verantwortung.
    Du hast schon viele Überlegungen begonnen – interessanterweise finde ich das Dreck-Argument total überflüssig. Wir machen doch selbst auch Dreck – Lila verliert netterweise kaum Fell/ Haare – so dass ich mit meinen Fliesen hier echt super happy bin und bestimmt nicht mehr sauge und wische als mit ohne Hund (aber da liegen die persönlichen Putzschwellen ja in unterschiedlichen Dimensionen?!).

    Als alleinerziehende Hunde“mama“ ist das Argument: Zeit und Verantwortung für mich immer wieder das Wichtigste. Ich möchte auch mal in die Sauna und das den ganzen Tag. Ich möchte auch mal ins Kino und Theater und überhaupt… Es ist wichtig, dass man ein gutes Netzwerk an Hundesittern hat – und in meinem Fall bedeutet es auch, dass der Mops ab und zu auch mal in die Hundepension muss/ darf.

    Unterm Strich ist ein Hund verdammt genial. Ich laufe jeden Tag 6 – 10 km, habe also viel Bewegung an der frischen Luft, werde dadurch von zu vielem Arbeiten am Schreibtisch abgehalten, ich lerne neue Menschen durch sie kennen, ich stelle mich neuen Herausforderungen und habe schon viel über mich mit Hund und über den Hund gelernt.

    Ein Mops ist süß … keine Frage (schon Loriot wusste das!) … Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos!
    Aber bedenkt dabei, dass sie häufig echt überzüchtet sind und sehr kurzatmig durch die kurze Nase.

    Also Familie würde ich aber wahrscheinlich auch eher über einen Welpen nachdenken, auch wenn ich sonst jeden Hundeinteressierten ins Tierheim schicken würde!

    Also – bin gespannt, wie sich das mit dem Hund bei euch weiter entwickelt. Wichtig ist, dass man es sich gründlich überlegt – denn es ist ein weiteres Familienmitglied – und manche Dinge sind wie mit Kindern, andere nicht (auch wenn der Vergleich blöd ist – man nimmt ihn vor!).

    Ihr könntet aber auch einfach überlegen, einen Ferienmops aufzunehmen – Leute wie ich würden sich über Hilfe dieser Art freuen – oder im Tierheim Gassi laufen und so einfach Kontakt zu Hunden haben – denen etwas Gutes tun und selbst noch weiter überlegen!

    Herzliche Grüße vom Mops und mir! 🙂

  17. Ein 👍für den Hund ! Besonders mit besonderen Kindern . Unsere sind ja nicht „behindert“ so wie alle es verstehen , sondern Traumatsiert aufgrund ihrer Geschichte als Plegekinder . Auch wenn ein Hund wie ein weiteres Kind ist was Dreck und Zeitaufwand bedeutet , und leider niemals alleine rausgehen wird zum spielen 😉 was unser Hund an Therapie hier leistet , und Freude ins Haus bringt , auch an miesen Tagen , und Trost ist unbezahlbar und unverzichtbar . Lg Bibi

  18. Hallo Katharina,

    ich kann dich voll und ganz verstehen. Wir haben seit 2 Jahren einen kleineren Hund und jetzt finde ich unsere Familie rund. Allerdings haben wir uns gegen Welpen entschieden. Zum einen weil wir mit Kleinkindern nicht auch noch beim Hund bei Null anfangen wollten und zum anderen, weil bei uns das Thema Hund nur ging, wenn der kleine Racker schon ein bisschen was kann. Stubenrein sein, ab und an alleine bleiben, mit Kindern klarkommt und freundlich zu seiner Umgebung ist. Wir haben Max oder auch Horsti nach mittellanger Suche für uns gefunden. Er ist ein Jack Russell / Pinscher- Mix und hat kaum Jagdtrieb. Er war 3 Jahre alt als er zu uns kam und ist ein klassischer Schön-Wetter-Hund. Bei Regen wird nur unter größtem Protest das Haus verlassen. Ist aber auch kein Wunder, denn die ersten 3 Jahre lebte er bei einer Familie in Spanien. Er ist eine wahrhaft treue Seele und ist unseren Kindern gegenüber der geduldigste Hund überhaupt. Wir bereuen es kein bisschen einem „gebrauchten“ Hund eine 2. Chance gegeben zu haben😍…

  19. Marie sagt

    Liebe Katharina,

    als erstes von mir mal wieder ein „Daumen hoch“ für Soneas Halbstiefel… dieses Kind trägt immer Schuhe zum Verlieben!!!

    Zum Hund… vielleicht noch ein Kriterium zur Rassewahl. Es gibt erstaunlich viele epileptische Hunde. Das zieht sich zwar quer durch alle Rassen und Nichtrassen, aber manche sind stärker betroffen und mit der Problematik wird von seiten der Züchter nicht unbedingt offen umgegangen.
    Du kannst ja mal googlen.

    Ansonsten viele Grüße und viel Spaß bei der Welpensuche. (Welpen sind vollkommen unwiderstehlich…)

    Marie

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