Allgemein, Familienleben

Fünf Minuten

Es ist immer leicht rum zu jammern, wenn etwas nicht so gut läuft. Da wird auch alles andere (was wirklich gut läuft) ausgeblendet und relativiert. Ich kann mich davon nicht ganz frei sprechen. Diese Geschwisterstreitereien hier schlauchen manchmal ganz schön und auch die Dickköpfigkeit meiner Kinder, gepaart mit dem Dickkopf meines Mannes und mein eigener. Ja, wir sind schon ein ganz schön dickköpfiger Haufen.

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Nun hatte ich letzte Woche meinen ersten Abend den Elternkurs „Starke Eltern, starke Kinder“ und wir wurden gebeten auf die positiven Signale unserer Kinder zu achten.

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Eigentlich habe ich ja zwei Superkinder zu Hause. Ich finde sie einfach toll und bin ihr größter Fan. Und oft gibt es richtig blöde Kacktage (damit meine ich nicht die vergangene Durchfallwoche) und dann ist man selbst gestresst, die Kinder sind quengelig, müde, unausgeglichen, da vergisst man auch schon mal die ganzen liebenswerten Eigenschaften, die vielleicht 80% des Tages ausgemacht haben. Eigentlich ja unfair, aber wir Erwachsenen sind oft sehr nachtragend, wenn zwischendurch mal etwas nicht rund läuft.

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Gestern hatten wir zum Beispiel einen sehr schönen Nachmittag. Nachdem Sonea aus der Schule gekommen war, machten wir uns auf dem Weg zu einem Kumpel vom kleinen Bruder. Dort wartete auch schon der kleine Dino-Experte auf uns. Es war herrlich frühlingshaft, die Kinder spielten im Garten und im Hof und ich war sehr begeistert wie gut und sicher beider Kinder Kettcar fahren konnten. Als es dann ans Verabschieden ging, wurde Sonea richtig hysterisch, weil sie sich von ihrem Spiel nicht loslösen wollte und die Spielsituation nicht verlassen wollte. Der Stresspegel stieg ins Unermessliche.

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„Das geht einfach nicht! Du kannst nicht mehr am Nachmittag noch irgendwo mit Sonea hinfahren, ohne dass sie am Ende total abdreht!“

„Ich kann es aber auch nicht einfach sein lassen. Das wäre schon mal gar nicht ihrem Bruder gegenüber fair!“

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Das sind dann die Diskussionen, die wir anschließend führen. Weil da eben diese fünf lauten Minuten und völlige Eskalation die ganze gute, ausgelassene Stimmung vom Nachmittag haben nichtig werden lassen. Ein Nachmittag mit fröhlichen Kindern, lautem Gelächter, roten Wangen vom Toben – genau so wie man sich das wünscht.

Fünf Minuten, die einen schönen, friedlichen Nachmittag völlig zunichte machen. Die den Morgen, der eigentlich super und ohne Geschrei verlaufen ist und beide Kinder sich ohne Meckerei angezogen und zumindest eins davon ins Taxi verabschiedet hat, völlig relativieren lassen. Fünf Minuten nach denen egal ist wie toll die Kinder beim Aufräumen geholfen haben und wie süß sie gemeinsam (völlig streitfrei) die Spülmaschine ausgeräumt haben. Fünf Minuten, nach denen nicht mehr zählt wie wunderbar sie sich eigenständig beschäftigt haben (ohne nach Fernsehen oder Süßigkeiten zu betteln).

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Fünf Minuten. Und trotzdem fallen mir am Abend mindestens drei Dinge ein, die meine Kinder wirklich toll gemacht haben. Und seitdem ich darauf schaue, wird mir auch immer wieder bewusst wie viel Mühe sie sich beide geben alles richtig und gut zu machen.

Als ich vor einer knappen Woche abends das erste Mal meinen Kindern gesagt habe was sie den Tag über alles wirklich toll gemacht haben, da hätte ich vor Rührung fast heulen können. Sie haben sich beide so unglaublich über diese Bestätigung gefreut. Es waren Kleinigkeiten – aber ich habe sie gesehen und sie haben die Bestätigung dafür bekommen. Seit jenem Abend sind sie abends ganz wild darauf zu hören was sie am Tag alles toll gemacht haben.

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Kinder können einem echt den letzten Nerv rauben, aber wenn wir auf das Positive schauen und vor allem auch darauf wie sie nach Außen hin wirken, relativieren sich manchmal viele Dinge, die einen sonst auf die Palme treiben. Zu Hause streiten sie sich manchmal, dass die Fetzen fliegen und wenn wir unterwegs sind, bekomme ich immer zu hören, wie liebevoll sie zueinander sind und wie sehr sie sich füreinander freuen können.

Es gibt so viele Situationen im Alltag, die ich durch meine Kinder erlebe und die unglaublich bereichernd für mich sind. Der grandiose Humor beider Kinder, ihre Persönlichkeiten, die mich immer wieder faszinieren und ihre Sichtweise auf das Leben. Und auch wenn es zwischendurch auch mal laut und wild ist, möchte ich keinen Moment mit den beiden missen.

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Hier wird in nächster Zeit viel gefeiert und vor allem geheiratet. Die Outfits der Kinder stehen schon mal. Ich war sehr angenehm angetan von der neuen Kollektion von Ernstings Family. Als ich im Dezember der Einladung von Ernstings Family zum Weihnachtsmenü kochen in Berlin gefolgt bin, durfte ich schon mal ein bisschen stöbern. Aktuell begegnet mir vor allem viel blau, jeansblau in sämtlichen Varianten. Aber auch rosa und Puderfarben. Nicht nur in Kleidung, sondern auch in Wohn-Accessoires.

Und vielleicht steht bei Euch demnächst ja auch eine Feier an oder aber Ihr wollt Euch oder Euer Zuhause gerne in den neuen Modefarben einkleiden. Dann habe ich hier etwas für Euch.

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2 x 1 Gutschein von Ernstings Family in Höhe von 50 Euro gibt es heute hier zu gewinnen.

Alles was Ihr tun müsst, ist diesen Beitrag bis zum 18.03.2016 um 23:59 Uhr zu kommentieren.

Die Gewinner werden anschließend hier unter diesem Beitrag bekannt gegeben.

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Twitter. Jeder, der über 18 Jahre alt ist, darf teilnehmen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass Ich Euch namentlich hier auf dem Blog als Gewinner bekannt gebe und Euch über die angegebene E-Mail Adresse kontaktiere. 

Viel Glück!

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Herzlichen Glückwunsch den beiden Gewinnerinnen. Bitte meldet Euch per Mail mit Eurer Anschrift bei mir.

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99 Kommentare

  1. Pingback: Blumenmädchen

  2. Ein schöner Bericht (und irgendwie genau das, was mir in den letzten Tagen immer mal durch den Kopf geht, wenn ich ungeduldig auf den „Mist“, den die Kinder anstellen reagiere. Eigentlich läuft es nämlich. Nur eben in den besagten fünf Minuten nicht;-)
    Bei der Verlosung mach ich auch gern mit. Ein paar Feierlichkeiten kommen hier auch noch:-)
    Liebe Grüße
    Ute

  3. Feli sagt

    Wo Kinder sind, da ist ein goldenes Zeitalter!
    Gerne mach ich bei der Verlosung mit.
    Liebe Grüße Feli

  4. Sunev sagt

    Danke für den tollen Artikel und so wahr. Positives Feedback baut auf und gibt Selbstvertrauen und hilft den Tag versöhnlich anzuschließen.
    Dies sollte ich bei meinen Kindern auch einführen.

    LG,
    Sunev

  5. KaMoLa sagt

    Wie immer wundervolle Bilder von Deinen Kids! Ich lese sonst immer still mit, aber ich versuche mal mein Glück bei der Verlosung. 🙂

    LG
    Kathrin

  6. Monika Fahrnberger sagt

    Das scheint ein toller Kurs zu sein! Gern würde ich noch mehr davon lesen. Einen Gutschein zu gewinnen, wäre auch fein, ganz klar! Liebe Grüße,
    Monika

  7. Martina sagt

    Hallo, so ein schöner liebevoller Text. Auch ich vergesse wegen einer „Kleinigkeit“ oft wie toll meine drei den restlichen Tag über waren.
    LG Martina

  8. Claudia sagt

    Mit den berühmten „5 Minuten“ ist es wie mit dem Regen nach einem ansonsten tollen Sonnentag – kommt man durchweicht nach hause, sind die Pfützen auf dem Boden präsenter als das Nahcmittagspicknick in der Sonne…
    Wir haben schon seit langem das „Was war heute blöd, was war heute toll“-Ritual am Abend – eine einfache Art auch für die Kinder, ihren Eltern mal den Spiegel vozuhalten.

  9. Kristin sagt

    …sich nicht von fünf schlechten Minuten den Tag mies machen lassen – Danke fü’s Posten dieser guten Gedanken 🙂
    Schön, dass du mit Ernsting’s kooperierst! Ich kaufe da gerne ein und würde mich wie Bolle freuen, einen Gutschein zu gewinnen.

    LG Kristin

  10. Carola sagt

    Toller post…sehr nachvollziehbar.
    Beim Gewinnspiel mache ich gerne mit.
    Lg Carola

  11. Miriam sagt

    Da moechte ich doch auch gerne mitmachen… Manchmal hat man ja leider das Gefuehl, dass der Tag nur aus fuenf Minuten besteht…

  12. Miriam sagt

    Ein ganz toller Beitrag von dir. Ich hab mir beim Lesen gedacht, dass wir uns das selbst jeden Abend auch mal sagen sollten. Denn viel zu oft lassen wir uns unseren Tag auch von unseren schlechten 5 Minuten kaputt machen.
    Über den Gutschein würde ich mich sehr freuen, denn ich kaufe oft und gerne dort ein.
    Liebe Grüße,
    Miriam

  13. Daniela sagt

    Hallo Katharina,
    das ist alles so vertraut und wahr, was du schreibst! Wenn sie dann nicht da sind (Kindergarten, Schule oder bei Freunden) denke ich oft, dass es doch gar nicht so schlimm war, worüber ich mich kurz vorher noch geärgert habe und dass sie einfach nur toll sind 😉 Ihnen das öfter auch zu sagen, ist ein guter Plan!
    Wir lieben Ernstings, ich könnte dort täglich, mindestens aber wöchentlich oder wenigstens einmal im Monat shoppen gehen und finde immer etwas, das wir noch dringend brauchen… Ein Gutschein wäre ein Traum 😊
    Deine Beiden sehen super aus in ihren Feier-Hochzeits-Outfits!!!
    Liebe Grüße
    Daniela

  14. Tina sagt

    So ein toller Text! Ich werde mir die Sache mit dem abendlichen besprechen der positiven Taten merken, momentan ist mein kleiner Mann mit seinen 20 Monaten vielleicht noch etwas zu klein dafür. Aber die andere Sache, öfter die positiven Dinge zu sehen, werde ich versuchen sofort umzusetzen, denn heute hatten wir hier auch wieder so einen Tag mit den fünf Minuten. .. 😇😢😯

  15. UlrikeF. sagt

    Liebe Katharina,

    meine Tochter (fast 2 Jahre) ist im Moment am Beginn der Trotzphase. Ich werde es bei ihr wohl auch einführen das wir am Abend über die Dinge sprechen die den Tag über gut gelaufen sind! Wir lieben auch die ernstings Kollektion also springen wir in den lostopf

  16. Claudia Kolb sagt

    Dein Beitrag hat auch mir sehr gut gefallen! Meine beiden sind erst 1 und 2,5 und bisher gab es noch recht wenig Konflikte untereinander. Wenn es so weit ist, werde ich an deinen Bericht denken!

    Über den Gutschein würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße Claudia

  17. Schneider Daniela sagt

    Hallo,

    ja, dass sollten wir wirklich oefters tun, das positive im anderen sehen und nicht nur bei unseren Kindern.
    In den Lostopf huepfe ich gerne, danke.
    Daniela

  18. Doro A sagt

    So wahr! Aber leider müssen wir Eltern es echt erst bewusst trainieren, uns die Stimmung oder den Tag nicht von solchen 5min vermiesen zu lassen.
    Ich hatte heute auch ein paar dieser Momente, in denen unser kleiner Lauser mit DS mal wieder seinen Unfug getrieben hat. Ich hab leider noch keine Lösung gefunden, wie ich in exakt diesen 5min – naja, bei unser Kleinen sind es meist nur 1-2min ohne Aufsicht, die Chaos verursachen können – einfach cool und gelassen reagieren kann :-0
    Naja, es wird mit Sicherheit noch genügend Übungsfeld für mich geben, mehr als mir lieb ist…

  19. Alexandra sagt

    So viele Kommentare denen ich nur zustimmen kann.
    Ich kaufe übrigens sehr fern Deko und Kinderklamotten bei Ernstings und wütde mich riesig über einen Gutschein freuen.
    Lieben Gruß, Alex

  20. Stefanie Koch sagt

    Hallo ein wunderschöner und wahrer Bericht von Dir.
    Besonders morgens wenn man es eilig hat fällt es mir schwer ruhig zu bleiben.
    Schöne Idee den Kinder aufzuzählen Abends welche Dinge sie gutgemacht haben.

    Liebe Grüße Stefanie

  21. Claudia sagt

    …es wäre schön, wenn du uns noch mehr an den Erfahrungen aus deinem Kurs teilhaben lassen würdest.

    Wie gut manchmal die Erinnerung tut – vielleicht denke ich bei unseren nächsten „5 Minuten“ daran und versuche einfach mal, nur tief Luft zu holen!

    Selbst mit unserer erst 2,5 Jahre alten Tochter haben wir das Ritual eingeführt, vor dem Schlafen kurz darüber zu reden, was am Tag besonders gut war/geklappt war. Ein kleiner Augenblick tiefer Harmonie und gut, um loszulassen für eine – hoffentlich entspannte – Nacht. 🙂

  22. Annika sagt

    Hej, auch wir haben das Besprechen des vergangenen Tages in unser Abendritual mit aufgenommen. Meine 3 1/2 Jährige freut sich immer ganz besonders auf die letzten Worte, was sie toll gemacht hat. Mittlerweile fängt sie sogar schon an und sagt was für sie toll war. Es gibt mir die Möglichkeit, sie versöhnlich ins Bett zu bringen und das Kinderzimmer nicht mit dem Gedanken „endlich habe ich den Tag mit ihr geschafft“ verlassen zu müssen. Es bringt so viel Kraft für den Abend, der ohne Kind vor mir liegt.

  23. Anke sagt

    Oh Katharina, genau das kenne ich auch. Eben war man noch glücklich und stolz auf seine Kinder, und auf einmal ist alles vorbei und der Tag gelaufen. Der Eltern Kurs wäre auch was für mich! Die Idee mit dem abendlichen erzählen was gut war,muss ich dringend machen. Das wird uns allen gut tun, und den Kindern zeigen dass sie trotz gemecker doch so viel tolles machen! Danke dafür und gerne mehr so hilfreiche Tipps 🙂
    Schöne Grüße, Anke

  24. Corinna sagt

    Toller Beitrag und schöne Idee mit dem positiven Reflektieren des Tages!
    Aber wie komme ich denn aus der verkorksten Stimmung wieder schneller raus…. ich meine in dem Moment, wo Sie passiert?
    Man neigt halt immer mehr dazu, dass man alle Anderen verändern will (z. Bsp. die Kinder korrigieren) an Stelle sich an die eigene Nase zu fassen und ohne Schimpfen klar zu kommen. Später ärgere ich mich dann oft über mich selbst, weil ich vielleicht zu sehr oder nicht ganz berechtigt gemeckert habe.

    Neuer Versuch – heute mal nur positiv!

    VG Corinna

  25. Franziska sagt

    Ein toller Beitrag! Du hast recht, man lässt sich leider viel zu oft vom Negativen beeinflussen und verliert dann aufgrund der ganzen Aufregung den Fokus für das, was alles toll ist. Vieles wird leider auch als zu selbstverständlich angesehen, z.B. wenn die Kinder auf einen hören, nicht quengeln, sich benehmen. Das erwartet man ja, dann fällt eben auf, wenn sie sich widersetzen, aber nicht, wenn sie das machen, was man von ihnen erwartet. Und das ist aus Kindersicht richtig viel Arbeit, uns zu gefallen und dem zu entsprechen, was wir von ihnen erwarten…
    Ich tappe leider auch immer wieder in diese Falle und dann ärgere ich mich im Endeffekt maßlos über mich selbst, denn ich bin die Erwachsene und nicht die Kinder. Die geben meistens ihr Bestes und das müssen wir viel mehr würdigen. Ich mache das abends auch, dass ich mit meinen Mädels darüber spreche, was heute alles passiert ist und was toll war, wo sie sich super verhalten haben, etc. Die Kleine (1 Jahr) versteht das natürlich nicht, aber die Große (2,5 Jahre) freut sich dann richtig und es entspannt sie auch und ist für alle ein guter, versöhnlicher Abschluss des Tages, selbst wenn es mal viel Geheule und Gezicke gab.
    Deinen Elternkurs kenne ich übrigens arbeitsbedingt und finde es ganz toll, dass du daran teilnimmst! Meistens kommen die Teilnehmer nämlich erst, wenn „das Kind in den Brunnen gefallen“ ist 🙂

    Viele Grüße und Glückwunsch zum tollen Blog,
    Franzi

  26. Danke fürs Erinnern <3. Es ist wirklich so schade, was wir uns alles von ein paar doofen Minuten kaputtmachen lassen. Auch so eine "Elternfalle" … Dann sind es Texte wie deiner, die mir wieder zeigen: "Hey, es geht anderen auch so wie dir. Und es gibt Wege da raus." Das mit der abendlichen Bestätigung werde ich gleich umsetzen, das finde ich eine wunderbare Idee.

    Liebe Grüße
    Luci

  27. was für ein schöner positiver Beitrag
    ja.. wir neigen irgendwie dazu immer nur das Negative zu sehen..
    bei jedem jaa.. aber .. zu sagen
    anstatt positives zu verstärken
    du bist auf dem richtigen Weg
    liebe Grüße
    Rosi

  28. Julia Fischer sagt

    Das ist eine tolle Idee, den Tag mit positiven Dingen abzuschließen.
    ich hüpfe natürlich gern in der Lostopf.
    Lg.

  29. Swetlana Manthey sagt

    Hallo, ja diese 5 Minuten… Mir scheint das bei meinem Beiden auch extrem. Ich hab selbst bemerkt, dass ich oft nur sah, was nicht so klappte und mich auch ärgerte. Irgendwann fing ich einfach an, mehr das Positive im Alltag direkt zu thematisieren. Meine Tochter (8) hat mich ganz groß angesehen… DANKE MAMA… Es war einfach nur ein liebes (schön, dass ich beim Abholen im Hort nicht so lange auf dich warten musste – das hast du toll gemacht). Und am nächsten Tag klappte es einfach besser – meine Tochter hat große Schwierigkeiten etwas zu Beenden, dann gab/gibt es oft Horrorszenarien beim Abholen. (Und das ist nur ein Beispiel…)

    Meine Beiden wollen Dinge gut machen und sie lieben es gelobt zu werden. Ich bin stolz auf mich, dass es oft klappt – dass ich dies auch wahrnehme.
    UND SIE MACHEN SO VIELES AUCH GANZ SUPER!!!

    Ansonsten wieder ein toller ehrlicher Bericht… wir finden uns darin zu 100 % wieder…
    So und nun hoffe ich, dass wir vielleicht Glück haben.

    Sweti

  30. Dana sagt

    Hallo Liebe Katharina!!!
    Das drittletzte Bild ist so schön!!! Ich glaube ich werde das auch mal ausprobieren den Kindern Abends zu sagen was toll gelaufen ist!! Als ich den Beitrag las hab ich mich in so vielen Sachen einfach wiedergefunden, das ich dachte hey die schreibt über mich😂😂!!!
    Liebe Grüße Dana

  31. Tanja sagt

    Oh ja, meine drei können mich manchmal auch in den Wahnsinn treiben. Dabei sind sie oft gar nicht „schuld“ an den stressigen Situationen – sondern das ganze Drumherum passt dann einfach nicht bzw. ist zu viel und stresst. Naja, es wird einfacher ja größer sie werden. Hoffe ich zumindest….
    Tolles Gewinnspiel übrigens! 🙂
    Liebe Grüße!

  32. T.P. sagt

    Hallo – ich ertappe mich auch immer wieder dabei, mir von wenigen Minuten Stress und Chaos die gute Laune verderben – oder zumindest eintrüben – zu lassen… Also durchatmen und die Uhr gedanklich ein bisschen vor oder zurück drehen 😉
    Danke für die ehrlichen Alltagsberichte, die tollen Fotos und Nähwerke und immer wieder einen Denkanstoss! Ich versuche, gelungene Dinge/Situationen beim Junior zeitnah anzusprechen, aber die abendliche Zusammenfassung werde ich auch mal probieren.
    LG Tanja

  33. Brigita B sagt

    Liebe Katharina,

    dein Post ist einfach Klasse! Ich musste während des lesen immer wieder schmunzeln und daran denken, dass es hier auch so läuft. Meine Kinder sind erst 3 1/2 und 1 1/2. Es ist eine sehr anstrengede Zeit, wie ich es empfinde. Wie du schreibst, die 5 Minuten überschatten die schönen Momente. Mir fällt es nach diesen 5 Minuten immer schwer die positiven Erreignisse des Tages zu reflektieren. Ich werde es mal versuchen, und meinem Großen abends dafür loben was er gut gemacht hat. Bin schon gespannt wie er dann reagiert.
    Vielen Dank für deine ehrlichen Worte!

    Liebe Grüße aus München
    Brigita

  34. Kerstin sagt

    Hallo Katharina!
    Diese 5 Minuten kennen wie wohl tatsächlich alle. Vor einem Jahr hatte mein Grosser sie sehr,;sehr regelmäßig und – vorallem für mich schlimm- kamen sie gerne aus dem Nichts. Gott sei Dank liegt diese Phase hinter uns: jetzt sind es gerne die Geschwisterstreitigkeiten.
    Deinen Tipp sollte man sich wirklich zu Herzen nehnen.
    Auch ich kaufe gerne bei Ernstings und würde mich über den Gutschein freuen.
    LG Kerstin

  35. Sabrina sagt

    Liebe Katharina,
    Du hast ja so recht. Ich habe oft ein schlechtes Gewissen, wie oft ich den ganzen schönen Tag vergesse, wenn nur fünf Minuten etwas schief läuft. Die Idee, den Kindern Abends zu sagen, was sie alles gut und schön gemacht haben, finde ich super! Ich werde das gleich einmal ausprobieren. Über den Gutschein, würde ich mich riesig freuen!
    Viele Grüße
    Sabrina

  36. So ein schöner Artikel. Ein toller Gedanke… sich nicht von den negativen Sachen runter ziehen zu lassen sondern die vielen positiven zu sehen und auch auszusprechen.
    Wie immer super schöne Fotos.
    Beim Gewinnspiel nehme ich auch sehr gerne teil.
    Ein Blick bei Ernstings auf der Seite hat mir gezeigt dass die grad schöne Sternchen-Sachen haben und ich liebe alles mit Sternchen 🙂
    liebe Grüsse
    Sonja

  37. Nicole sagt

    Oh. Vielleicht sollte ich das mit den positiven Kommentaren am Abend mal übernehmen. Aktuell hat die Große mal wieder eine Wunde von der Kleinen: gekniffen ;-(

  38. Eve sagt

    Die Outfits der beiden sind ja herzallerliebst!
    Ich würd ja gerne sagen, das mit dem Theater abends wird besser, wenn die Kids älter sind.
    Leider wird es – wie bei vielem nur anderst ;-).
    Mit 9 und 12 geht es abends dann:
    „Mensch, mach endlich das Handy aus“ – „Hast du die Schultsche immernoch nicht gepackt“ – „Warum stehen die dreckigen müffelnden Fußballschuhe noch hier rum“.
    Da muss man sich manchmal selber runterholen und einen Meter zurücktreten.
    Eigentlich weiß man das ja, aber so ein Kurs kann einem das nocheinmal bewusst machen und vielleicht die eine oder andere Idee bringen.
    Viel Erfolg beim Umsetzen und Liebe Grüße!

  39. Wiebke sagt

    Liebe Katharina,

    die Bilder Deiner Kinder sind sooo entzückend- und das Geschriebene kenne ich genau so:-))).

    Ich praktiziere es seit einiger Zeit, dass wir beim zu Bett gehen den Tag reflektieren (…und sollte ich mal nicht damit starten, wird gleich gefragt: „Und was war heute das Schönsten an Deinem Tag, Mama?!“) und ich ihr erzähle, was mir heute an ihr und ihrem Verhalten besonders gut gefallen hat. Das macht nicht nur ihr total viel Spaß:-).

    Liebe Grüße,
    Wiebke

  40. Sabine sagt

    toller Artikel! so lebensecht und aufrichtig!
    liebe Grüße
    Sabine

  41. Hanna sagt

    Erwachsene können manchmal ganz schön doof sein, aber so sind sie halt 🙂 Zum Glück verzeihen uns die Kids so viel! Wer kennt die 5 Minuten nicht 😉

    Die Outfits sind sehr schick, viel Spaß bei der Hochzeit! Ich springe gerne mit in den Lostopf, meine kleine Motte galoppiert grade durch die Größen 😉

    Ganz liebe Grüße!
    Hanna

  42. Annika sagt

    Soooo schön und sooo wahr und soooo zum Nachdenken anregend!
    Ach ja, auch ich kenne das nur zu gut! Heute war das auch so: Pia war eigentlich so zuckerzuckersüß bis diese 20 Minuten kamen. Der Schulranzen war kaputt (die Schnalle ging nicht zu), die Sachen fielen raus, sie war sauer/gefrustet/fertig und ich hatte einen Anschlusstermin. Äußerlich bin ich – für meine Verhältnisse – richtig ruhig und gelassen geblieben, aber innerlich … . Als ich von meinem Termin kam, war sie auch wieder ganz ganz lieb.

    Das mit dem Besprechen am Abend finde ich ja auch toll. Das sollten wir auch einführen! Gute Idee! Ich habe mir wieder angewöhnt, sie mir schlafend bewusst zu betrachten, ihnen noch einmal zu sagen, dass ich sie liebe und sie zu streicheln …. und dabei versuche ich mich auch bewusst, auf das Positive des vergangenen Tages zu konzentrieren.

    Ernstings mag ich sehr gerne. Dort kaufe ich gerne Oberteile und Unterwäsche und Jacken. Die Oberteile haben immer irgendwas pfiffiges. Und bei uns ist die Verkäuferin so nett. Man findet auch wirklich immer etwas ; ) Sofie liebt ihre kuschlige türkisfarbene Sternendecke, die ihr der Weihnachtsmann dort besorgt hat! Auch Tschibo mag ich für Leggins, Strumpfhosen und Schlafanzüge.

    Liebe Grüße von Annika

  43. Holger Bachem sagt

    Wie gut auch ich diese 5 Minuten kenne, hat bei mir aber mal nichts mit den Kindern zu tun sondern mit Kollegen. Liebe Katharina, Du weißt, wovon ich rede 😉
    Alles Liebe und weiterhin viel Kraft, es wird noch sehr, sehr viele 5 Minuten geben!

  44. So ein toller Bericht 😊 Das werde ich in nächster Zeit auch ausprobieren mir noch bewusster zu werden wie toll der lieblingsmensch wirklich ist 💕 Und mit etwas Glück gewinne ich diesmal 🍀
    Liebe Grüße

  45. Larissa sagt

    Meine beiden Mädels, 2,5 und fast 6 , haben auch seit einem Monat das streiten für sich entdeckt. Sie können sogar darüber streiten, wer seinen Fuß zuerst auf genau diesem Quadratzentimeter hatte. Da ich gerade sowieso müde, kaputt, ausgelaugt und ziemlich erschöpft bin,reagiere ich oft unangemessen. Was mir danach leid tut.
    Deshalb ist es ein super Tipp, der ab morgen umgesetzt wird! Danke!

  46. Saskia sagt

    Hach ja, die alles überschattenden 5 Minuten…oder auch mal einige Minuten länger. Interessanter Weise haben meine beiden sich die Tage gerade irgendwie aufgeteilt. Es kommt fast nie vor, dass beide Kinder gleichzeitig ihre Aussetzer haben. Der eine oder dir andere ist immer friedlich, wenn’s bei der/dem Anderen rund geht. Eigentlich gut, nur dass das zur Folge hat, dass jeden Tag eine/einer von beiden „dran ist“. Aber vielen Dank für die Erinnerung, wir haben das In-Erinnerung-Rufen der positiven Dinge hier auch viel zu lange brach liegen lassen. Das wird direkt wieder eingeführt!

    Ach und bei Ernstings finde ich eigentlich immer was, vor allem für die „Kleine“.

    Viele Grüße, Saskia

  47. Melli T aus B sagt

    Seufz… Jahre ist es her dass ich diesen Kurs mitgemacht habe….. Danach voll motiviert in den Alltag gegangen…. Mit der Zeit vergisst man manches wieder… Danke fürs Erinnern! Und da ich auch sehr gern bei Ernstings kaufe, nehme ich gerne an der Verlosung Teil! LG Melli

  48. Theresa sagt

    Hi Katharina,

    süß sehen die beiden aus!
    Ich habe mal bei ernstings geguckt und die Jungssachen sind total schön: neongrün mit schwarz, türkis. Das wäre genau das Richtige für meinen Sohn. Deshalb mache ich mit und hoffe, dass es klappt mit dem Gewinnen!
    Viele Grüße,
    Theresa

  49. Kathrin sagt

    Danke für deinen herzlich ehrlichen Beitrag… und recht hast du. Werde das „positive des Tages besprechen“ mal von dir mopsen und auch einführen. Grade heute war ein toller Tag mit einem doofen Moment…😯

  50. Grit R. sagt

    Diese Rituale sind mir auch wichtig, auch wenn wir es nicht jeden Tag schaffen bzw. die uns nicht die Zeit nehmen. Wir unterhalten uns dann darüber, was Jedem am Tag gut gefallen hat oder was wir Schönes erlebt haben. Deine Variante ist auch sehr schön. Das macht den Tagesabschluss wirklich besser und die Kinder fordern dieses Ritual oft sogar ein.
    LG Grit

  51. Mirja Kroko sagt

    Ja, das kenne ich auch, dass mir ein paar Minuten Streit und Stress nachhaltig die Laune verderben… Dabei versuchen auch meine beiden Kids soviel richtig zu machen 🙂 Aber gerade die letzte halbe Stunde vor dem Abendessen ist oft recht unruhig und wenn mein Mann abends nach Hause kommt, fällt mir häufig erst einmal ein, was alles nicht so gut geklappt hat… Daran muss ich dringend arbeiten 😉
    Da ich ein großer Ernstings family Fan bin, würde ich mich sehr über den Gewinn eines Gutscheins freuen! 🙂

  52. Barbara Oktoberkind sagt

    Ja, wir sollten uns alle nicht so von den schrägen Minuten beeinflussen lassen – leichter gesagt, als getan 😉 Ich sage ja immer, wer sich reflektiert und auch Erkenntnisse zur Veränderung darin sieht, ist auf dem richtigen Weg. Tolle Bilder vom Sonnenschein und Löwenkind! Ist das dort, wo wir mal gemeinsam auf dem Spielplatz waren? Drück Euch!

  53. Wera sagt

    Ja, diese 5 Minuten haben wir hier auch öfters. Grad jetzt mitten in der Trotzphase.

    Hüpfen auch mal mit in den Lostopf.

  54. Cica sagt

    Liebe Katharina, ein toller Ort, um die Festtagskleidung in Szene zu setzen.
    Gerne nehme ich an der Verlosung teil.
    Liebe Grüße nach Köln….

  55. Lotta Doppel sagt

    Vielen lieben Dank für die Erinnerung, sich noch einmal die positiven Dinge des Tages ins Gedächtnis zu rufen! Das ist genau das, was ich heute gebraucht habe. Manchmal muss man tatsächlich dran erinnert werden, nicht immer nur auf das Negative zu fokussieren…
    Alles Liebe

    Lotta

  56. Veronika sagt

    Hallo,
    auch ich kenne die berühmten 5 Minuten bei den Herzensjungs. Grad noch Spannung, Spaß und Spiel und schwups die wups Gebrülle und Gezetere……..
    Aber ich denke dass gehört zum „Groß“ werden dazu.
    Würde mich auch über den Gutschrin freuen.
    Liebe Grüße von Veronika

  57. Christina Lötzsch sagt

    Ja, es ist komisch wie diese fünf Minuten die ganze Kraft leer saugen, die man in den schönen Stunden doch ausreichend gesammelt hatte.

  58. saras howold sagt

    Ich habe den Kurs auch gemacht und hilft mir sehr oft im Alltag! Eigentlich sind sie doch wundervoll u unser ganzes Glück!

  59. Danke für deine Worte! Manchmal verliert man im stressigen, hektischen Alltag den Blick für’s positive. Kinder sind etwas so wundervolles, bereicherndes im Leben. Niemand kann mich so auf die Palme bringen wie meine Mäuse, aber auch niemand kann mich mit so wenig so glücklich machen. Ein lächeln reicht schon.
    Über den Gutschein würd ich mich natürlich sehr freuen.
    GlG Melli

  60. Ann Christin sagt

    Hi! Ohhhhhjaaaaa, das kenne ich zuuu gut! Den kleinsten hier mit 2,5 Jahren kann ich noch etwas biegen und quasi ignorieren, wobei der sich alles vom großen Bruder abguckt und anfängt, ihm nach zu eifern. Eigentlich lieben sie sich aber man hat das Gefühl, das Streiten überwiegt im Alltag! Vor allem sich als Eltern vor den Kindern rechtfertigen zu müssen finde ich anstrengend, Diskussion mit nem 5,5 Jährigen zu führen, ja und wie Du sagst, die Dickköpfigkeit….das schlaucht wirklich! Unser Ritual ist es, im Bett immer nochmal den Tag zu erzählen! Wirklich alles und wenn was vergessen wird, darf ich nochmal anfangen!
    Ich denke, alle Eltern sitzen im gleichen Boot, es sei denn, sie haben Wunderkinder und sind sooooo pflegeleicht ( es fühlt sich doch gut an, vor verzweifelten Eltern zu behaupten, deren Kinder sind sooooo perfekt)
    Eine Bekannte von meiner Mutter sagte mal, sie hat ihren Sohn immer nur in einer „Phase“ gesehen und jetzt ist er erwachsen und hat quasi gar nix richtig von seiner Kindheit gehabt! Das macht nachdenklich und ich genieße wirklich jedes Alter auch wenn es oft schwer ist aber wie Du sagst, es gibt diese 5 Minuten!!!!
    LG Ann Christin

  61. Madeleine sagt

    Dieses Gefühl der 5 min, die den ganzen Tag zunichte machen können, kenne ich nur zu gut. Jeden Tag bis einer heult. Im Alltagsstress ist es wirklich nicht einfach die guten Dinge zu sehen, man müsste sich viel öfter daran erinnern. Wir sind auch eine Truppe von Dickköpfen.
    Hier stehen dieses Jahr auch noch zwei Hochzeiten an, und die Kinder müssen definitiv neu eingekleidet werden. Deshalb springe ich gerne in den Lostopf und bedanke mich für das Gewinnspiel.
    Lg Madeleine

  62. Britta sagt

    Hallo.
    Glaub das geht allen Eltern so. Es läuft alles wunderbar und der Tag könnte nicht schöner sein, da gibts eine Kleinigkeit und man denkt der Tag ist dahin. Wünsche euch noch eine schöne Woche.
    Lg Britta

  63. Stephie sagt

    Ach, was für ein wunderbar ehrlicher und augenöffnender Text! Am liebsten würde ich meine zwei Sprösslinge noch einmal wecken und ihnen sagen, was sie heute toll gemacht haben. Dann komme ich jedoch zur Besinnung und plane es lieber für morgen ein :-).

    Frühlingsgrüße sendet Stephie

  64. Liebe Katharina,
    ich liebe Deine Beiträge und ja, diese fünf Minuten kenne ich auch. Besonders grässlich sind sie morgens vir der Arbeit. Die gibt es bei zwei pubertierenden Jungs öfter als uns lieb ist. Aber du hast recht, eigentlich gibt es viel mehr schöne Momente.
    Liebe Grüße Viola

  65. Tatjana R. sagt

    ….diese 5Minuten kenne ich leider zurzeit auch nur zu gut! Bei uns fängt die „kritische Zeit“ immer ab 17 Uhr an. Dann sind die zwei großen wie rohe Eier zu behandeln….🙈🙈🙈😊😊😊
    Ich springe dann mal gerne in den Lostopf.
    LG Tatjana

  66. Anna sagt

    Vielen Dank für den tollen und ehrlichen Beitrag.
    Durch die berühmt berüchtigten 5 Minuten vergisst man leider viel zu schnell die guten Minuten.
    Danke, dass du mich wieder daran erinnerst, dass die guten Minuten mehr als diese 5 sind.
    Liebe Grüße
    Anna

  67. Lena sagt

    Wow, ein toller Text und ein toller Gewinn. Da versuche ich gerne mein Glück. LG Lena

  68. Nele E. sagt

    Die heutigen Fotos Deiner beiden sind so wunderschön! Besonders das, auf dem sie einträchtig auf der Mauer sitzen! <3

    Du hast Recht, man sollte viel öfter den Blick auf das Kleine und Positive lenken – fällt mir auch oft schwer und schön, dass Du mich wieder daran erinnert hast.

    Bei der Verlosung mache ich gerne mit, denn ich kaufe gerne bei Ernstings, die oft sehr hübsche Kindersachen nach meinem Geschmack haben. Und aktuell ist der Kleiderschrankinhalt wieder sehr im Umbruch und es muss Neues her! 😉

    LG
    Nele E.

  69. Tatjana Weber sagt

    Vielen Dank für diesen Beitrag! Er zeigt mal wieder, wie sehr wir uns vom negativen beeinflussen lassen. Eigentlich schade! Es lohnt sich wirklich umzudenken und mehr das Positive zu sehen. Auch ich muss da an mir noch arbeiten und dein Beitrag hat mich daran erinnert. Danke!

  70. Simone Hesse sagt

    Das kenne ich nur zu gut. Meine Beiden sind auch unterwegs die Liebsten, zu Hause manchmal echt ätzend und auch sie schaffen es in 5 Minuten einen tollen Tag zu torpedieren. Aber ich liebe sie!!!

    LG Simone und gewinnen möchte ich auch!

  71. Karoline Finke sagt

    Auch wir mit unseren (fast) 6jährigen Zwillingsmädchen kennen diese 5min nur allzu gut…
    Nur beim Klamotten kaufen haben wir Mädels immer gute Laune – der Gutschein wäre also perfekt für uns 😉
    Liebe Grüße, Karo

  72. Isabell sagt

    Vielen lieben Dank für diesen Beitrag. Auch ich versuche immer wieder die wichtigen Dinge zu sehen und auch zu kommunizieren. Meine Jüngste (2) sagt zur Zeit ganz oft „Heute wunderschöner Tag, Mama!“ und meist hat sie recht.

  73. Katja sagt

    Huhu, mit deinem Post sprichst du mir aus der Seele…. Hier liegen auch gerade die Nerven blank. Felix motzt und bockt nur und Ida ist die Zicke vor dem Herrn.

    Heute hatten wir auch mal einen entspannten Tag ohne Termine und Stress und es war direkt entspannt.

    Die Outfits der beiden sind super und ich würde mich sehr über einen Gutschein freuen

    LG Katja und die Terrorzwerge

  74. Deine Kids sehen mega schick aus, tolle Hochzeitsgäste :).
    Das ist ein sehr schöner Ansatz den Kindern zu sagen was sie alles gut gemacht haben. Wirklich toll, das merke ich mir für die Zukunft :). Der Kurs geht noch weiter, oder? Ich bin gespannt was du uns noch berichten kannst und wie es bei den Kindern ankommt.

  75. Birte sagt

    Oh ich fühle es so nach. Vor allem wenn der Mittlere wieder keine Worte aus dem Kopf bekommt und deshalb einen Wutanfall vom feinsten bekommt wie gerade eben. Sehr schicke Sachen haben deine zwei da an. Wir haben auch noch Feiern dieses Jahr (Kommunion, Einschulung etc), da würde bei drei Kindern so ein Gutschein gerade recht kommen 🙂

  76. Elisabeth sagt

    Auf den Fotos sehen die Beiden aus als könnten sie kein Wässerchen trüben…
    Zu den 5 Minuten kann ich noch nichts sagen, mein Kleiner schläft mit seinen 3 Wochen eben seelenruhig auf mir, so dass mich Dein Beitrag höchstens erahnen lässt, was mir in Zukunft noch blühen wird…
    Immer wieder lese ich gerne, was Du schreibst und hoffe, dass ich ein wenig von der Stärke, die Du immer wieder beweist auch bei mir finden werde, wenn es so weit ist.
    Lieben Gruß, Elisabeth

  77. Katharina sagt

    Diese 5 Minuten lerne ich täglich immer besser kennen. Bei meiner 2,5 Jahre alten Tochter beginnt die Trotzphase gerade richtig. Dazu kommt der Machtkampf um unsere Aufmerksamkeit mit der Babyschwester.
    Aber ein toller Denkanstoß sich mal bewusst zu machen wie viele Dinge den Tag über auch super geklappt haben und abends zu sagen, was sie alles toll gemacht hat. Das ist nämlich unterm Strich eine ganze Menge mehr als das, was blöd gelaufen ist.

  78. Ich finde es eine sehr schön Idee, den Kindern abends zu sagen, was sie toll gemacht haben. Das gefällt mir richtig gut!

    Der Gewinn ist auch sehr schön. Vielleicht habe ich ja Glück?

    Liebe Grüße

  79. Das ist ja ein super Gewinnspiel. Mein kleiner wird am 18.3. ein Jahr alt und wächst gerade aus allen Klamotten raus. Da käme so ein Gutschein wirklich gut.
    Deine Erzählungen glaube ich. Ich habe zwar nur ein Kind, aber ich habe einen Bruder. 😉 und schon bei diesem einen Kind rege ich mich sehr auf und empfinde es als anstrengended, wenn er mal kurz weint, obwohl dann zwischendrin wieder so lieb ist.

  80. Ines sagt

    Du hast sooo recht. Ich werde mir vornehmen achtsamer zu sein, aber manchmal sind meine Nerven am Tagesende einfach auch nicht mehr die besten und der Gefuldsfaden ist etwas überstrapaziert. Ich würde mich freuen, wenn du weiter von deinem Kurs berichten würdest. Ein sehr spannendes Thema. Süß sehen sie aus, deine beiden, da so zusammen. Liebe Grüße Ines

  81. Knodel Inge sagt

    Herrlich! Euch geht es heute so wie mir früher. Oft habe ich mir ein großes Loch gewünscht, das mich verschlingt und ich nichts mehr hören und sehen muss. Mit 4 Kindern ist es manchmal recht schwierig. Aber ich möchte keinen Tag missen auch nicht die, in denen sie mich zur Verzweiflung gebracht haben. Ich liebe sie von der Haarwurzel bis zum dicken Zeh.
    Liebe Grüße Inge

  82. Celia sagt

    Ich kenne diese 5 Minuten auch, das bleibt bei 6 Kindern nicht aus!
    Die Fotos sind bezaubernd!
    Viel Kraft für die „nächsten 5 Minuten“!
    Und ich gehe jetzt erst mal den Kindern sagen, was heute toll gelaufen ist!

  83. Jessie W. sagt

    Ja, das kenne ich….zwar noch nicht sls Grschwisterplüsch….aber das Zauberkind treibt mich oft das ein oder andere Mal in den Wahnsinn….alles läuft gut und dann kommt da dieser Moment…dieser eine Moment, der alles vergessen lässt und man wird einfach wütend….wütend auf das, was diesen Moment ausgelöst hat und aber auch wütend darüber, dass man es einfach nicht geschafft hat gelassener zu bleiben….ja…leider sind Mamas Nerven nicht immer Stahlseile…wir hüpfen gerne mit un den Lostopf….mit vielleicht ein bisschen Glück….können das Zauberkind und ich ein bisschen shoppen….:)….danke, dür diesen Beitrag. ..nachdem wir heute Morgen auch wieder genau so einen Start in den Tag hatten…..sollte ich ihr heute Abend auch mal sagen, was sie heute gut gemacht hat….und ja….eigentlich ist immer viel mehr positiv, als negativ. ….danke….für diesen Denkanstoß….:)

  84. Christiane Strobel sagt

    Oh ja, wie gut kenne ich diese 5Minuten. Und dann hat man das Gefühl, dass der ganze Tag schlecht war, obwohl es doch nur 5Minuten waren. Deswegen haben wir auch das Bett-geh-ritual uns noch mal an das Schöne des Tages zu erinnern.
    Liebe Grüße Christiane

  85. Nadine Brandt sagt

    Ich weiß natürlich, dass wir nicht die einzigen mit diesen Situationen sind, aber es ist immer wieder schön zu hören, dass es auch anderen so geht 🙂
    Ich bemühe mich auch immer, nicht alles gleich als verloren zu betrachten
    Und über den Gutschein wäre ich echt Happy
    LG, Nadine

  86. Anja sagt

    Vielen Dank für deine Worte – die berühmten 5 Minuten lassen mich in unserer aktuellen Phase arg verzweifeln. Ich werde mich bemühen, in den nächsten Tagen drei positive Dinge unserer Kids abends zu erwähnen – dass ist ein toller Hinweis.
    Bei Ernstings Family habe ich vor kurzem ein ganz tolles Outfit für unsere Große gekauft – die goldene Hochzeit meiner Eltern stand an und ein wunderschönes Kleid habe ich dort (überhaupt nicht gesucht, aber) gefunden.
    LG Anja

  87. Elisabeth Höfer sagt

    Ich weiss gar nicht, was Du hast. Deine Kinder sehen doch immer so friedlich auf den Bildern aus. Natürlich kenne ich solche Stresssituationen. Bei vier Mädels, die nun schon erwachsen sind, habe ich das Gezicke hinter mir. Heute verstehen sie sich prächtig. Lass Dich trösten, die Zeiten gehen vorbei. Die schönen Seiten des Lebens überwiegen die Schattenseiten. Wo kein Schatten ist, gibt es auch keine Sonne. Wünsche Dir viel Kraft beim Durchhalten.
    Liebe Grüße Elisabeth

  88. Claudia sagt

    Ja, wieder einmal der Vorsatz, die besagten 5 Minuten auszublenden und sich auf den Rest des Tages zu besinnen.

  89. Cathrin sagt

    Jaa diese berühmten 5 Minuten. Und wie schwer es für uns Große ist, danach nicht mehr nachtragend zu sein. Auch mir fällt das immer wieder sehr schwer. Aber auch hier versuchen wir immer wieder auf das Positive zu gucken. Einfach öfter Positiv rückmelden an die Kleinen, ein liebevoller Blick, eine Hand auf die Schulter so a la ‚hey, Du hast Deinen Teller selbst in die Küche gebracht, das hab ich gesehen‘ reicht oft völlig aus, um mehr als stolz beim nächsten Mal das selbe zu tun. Sie wollen ja kooperieren und tun das so unfassbar oft den lieben langen Tag lang. Nur wir Erwachsene sehen es oft nicht mehr. Leider.
    Eines der liebsten Bettgehrituale meiner Tochter ist es, dass jeder erzählen darf, was er heute am schönsten fand. Sie zählt dann oft auf was sie/wir den Tag über so alles gemacht haben, um dann meist mit einem seligen Grinsen zu sagen „Mama, ich fand ALLES am schönsten“. Ich mag diesen ausschließlich positiven Rückblick und Abschluss des Tages. Er lässt einen inne halten. Und dankbar sein.

  90. Koboldmama sagt

    Oh ja…wie ich diese 5 Minuten kenne. Besonders da ich Mama von einen Kanner Autisten bin….. Jede Handlung die nur irgendwie nicht ins System passt, ruft bei uns regelmäßig “Tobsuchtsanfälle“ hervor und das sehr sehr sehr häufig.
    Da muss ich mich auch immer wieder zum innehalten erinnern.

    Lg

  91. Danke für die Erinnerung an diesen Punkt aus „Starke Eltern – Starke Kinder“! Er gerät im Alltag viel zu schnell in Vergessenheit.
    Und bei Ernstings könnte ich manchmal die ganze Kinderkollektion kaufen.
    Deshalb *Hüpf in den Lostopf*

  92. Spieker, Ronja sagt

    Hallo,

    sehr schön geschrieben! Und vollkommen nachvollziehbar. Leider überwiegt das „Schlechte“ im Leben meistens auch wenn es eigentlich nur einen Bruchteil ausgemacht hat.

    Tolles Gewinnspiel. Da hüpfe ich gerne in den Lostopf.

    LG Ronja

  93. Daniela Werth sagt

    Wiedermal ein wunderschön geschriebener Post. In etwa dasselbe habe ich in den vergangenen Tagen auch gedacht, als mir bewußt wurde, das ich im Moment eigentlich nur noch mit meinem Herzensmädchen streite, sie mir nicht allzuviel recht machen kann, weil es mir psychisch selbst grad nicht so gut geht. In solchen Zeiten (die immermal wieder kommen) fällt es mir auch oft schwer, die positiven Dinge an ihr, mit ihr zu sehen oder zu honorieren, ja überhaupt wahr zu nehmen. Immer tritt nur in den Vordergrund was grad nicht so gut läuft oder besser sein könnte.
    Aber seit letztem Sonntag, nachdem wieder mal was war, belanglos eigentlich im nachhinein) habe ich mir selbst gesagt Du mußt mehr Gewicht auf die positiven Dinge legen, ihr ganz bewußt zuhören, ganz bewußt wieder mehr zu loben wie zum Beispiel für die super Noten in der Schule, die ich nicht für selbstverständlich halte nach unserem Mobbingthema im 2. Schuljahr mit starkem Leistungsabfall, viel Traurigkeit etc.
    Ich denke wir sind auf einem guten Weg und jaaaa die neue Sterne Kollektion für den Wohnbereich bei Ernstings Family liiiiebe ich so sehr (die Bettwäsche *schmacht* ) oder die vielen Frühlingshaften Klamöttchen würden meinem Mädchen sehr gefallen. Zu feiern haben wir natürlich auch etwas, eine Hochzeit im April und der Geburtstag meines Herzensmädchens im Mai, den wir allerdings in der Kinderreha verbringen werden.

    PS: Wo steckt eigentlich Soneas Freundebuch? 🙂 Ich hoffe es kommt auch noch zu uns 🙂

    Liebe Grüße
    Dani mit Emilia (Emilou)

  94. Ani Lorak sagt

    Hallo. Unterschreibe Deinen Bericht. Habe nichts hinzuzufügen – ausser dass ich selbst versuchen, mich durch solche 5 Minuten nicht für den Tag beeinflussen zu lassen…. sondern auch das Leise, das selbstverständliche zu sehen… Feuern sind was schönes. Starke Eltern, starle Kinder auch. Vor Jahren mitgemacht… Den Film „Dud Brüllfalle“ empfehle ich sehr…

    • Den Film kenne ich auch, aber finde ihn etwas befremdlich. Denn von dem, was dort als „brüllen“ bezeichnet wird, bin ich noch weit entfernt 🙂

    • Daniela Werth sagt

      Diesen Film haben wir uns damals in der Mutterkindkur angesehen und ja er ist schon recht alt, aber ich habe trotzdem was für mich draus mitnehmen können, denn ich ertappe mich auch oft dabei wie ich in der Küche oder im bad stehe und „brülle“ wenn ich etwas von meinem Kind will und mich dann aufrege wenn sie es nicht hört, weil sie eben grad mit zeichnen beschäftigt ist etc.Es ist doch so einfach, einfach zum Kind zu gehen und zu sagen was man möchte.

      LG Dani

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