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Neujahrsputz

Dieser Beitrag wurde vom Dyson gesponsert. Die Inhalte und Meinungen über den Dyson v6 Absolute in diesem Beitrag sind meine eigenen. 

Dyson v6 Absolute

Gute Vorsätze für das neue Jahr zu schmieden, ist nicht so mein Ding. Ich bin auch kein Mensch der großen Pläne. Vielmehr bin ich eine Traumtänzerin, die stets versucht an das Gute zu glauben und immer wieder ein paar Wünsche vor Augen hat. Manche lassen sich realisieren, andere sind nahezu hoffnungslos, aber alle sind realistisch. Meistens.

Glücklicherweise bin ich mit dem kompletten Gegenteil verheiratet. Denn so ganz ohne Plan geht es leider nicht immer und so haben wir auch Ende letzten Jahres an unserem Hochzeitstag beim weltbesten Steak und Sangria über unsere Pläne für 2018 gesprochen. Darüber, dass wir gerne verreisen möchten. Darüber, dass unser Sohn dieses Jahr eingeschult wird. Und auch darüber, dass wir endlich weiter unsere Wohnung renovieren wollen.

Dyson v6 Absolute

Es gibt noch einiges zu tun. Vieles kann man natürlich einfach so lassen wie es ist. Aber anders wäre schon schöner. Vor allem die Küche. Da sind wir beide uns einig. Und auch, wenn Herr Sonnenschein und ich in vielen Dingen grundverschieden sind, kommen wir doch immer wieder auf einen gemeinsamen Nenner. Wie unsere Küche aussieht zum Beispiel, da sind wir uns beide ziemlich einig. Da gibt es keine Diskussionen. Und klar ist auch, dass sie komplett anders aussehen soll, als jetzt.

Nun ja, vielleicht können wir unseren Traum von einer komplett renovierten Küche ja dieses Jahr endlich einmal realisieren. Vielleicht gibt es dann auch mal die eine oder andere Rezeptidee hier auf dem Blog. Mal sehen.

Dyson v6 Absolute

Ich mag den Januar nicht. Das ist absolut nicht mein Monat. Und ich mag keine Jahreswechsel. Und der Gedanke daran am Jahresanfang nicht zu wissen wie das Jahr ausklingen wird, jagt mir immer wieder einen Schauer über den Rücken.

Das letzte Jahr war ein gutes Jahr. Es gab viele Überraschungen. Viele davon waren wirklich schön. Und eine davon hatte letzte Woche ihren ersten Geburtstag.

Dyson v6 Absolute

Es war aber auch ein Jahr der Enttäuschung. Vor allem der menschlichen Enttäuschung.

Einen Monat habe ich nun nicht gebloggt. Nicht gewusst, ob ich noch so viel Herzblut, umgeben von Fakerei, Heuchelei und Schönfärberei, hier hinein stecken möchte. So sehr ich mich nicht von alledem beirren lassen möchte, was um mich herum passiert, ganz ausblenden kann ich es leider nicht. Wenn man so viel Zeit sowohl privat als auch beruflich mit Social Media verbringt, wie ich das tue, kann man die Augen nicht davor verschließen. Auch wenn einem doch vieles egal sein könnte, tut es das eben nicht.

Dyson v6 Absolute

Deshalb brauchte ich eine Pause. Zumindest Privat. Neujahrsputz. Klarheit. Neue Kraft, neue Energie. Ein bisschen Auszeit. Und viel Zeit mit den Menschen, die mir am meisten am Herzen liegen. Ungefiltert.

Me Supermom hat gerade ganz frisch ganz ähnliche Gedanken verbloggt.

Natürlich könnte ich nicht einfach so mit dem Bloggen aufhören. Acht Jahre Herzblut und der unermüdliche Kampf um Akzeptanz und Verständnis für Menschen, wie meine Tochter stecken hier drin. Ein kleiner Querschnitt unseres Lebens ohne Hochglanz und ohne viel Tamtam. Dafür herrlich ehrlich und doch viel normaler als manch einer es sich zunächst vorstellen kann.

Dyson v6 Absolute

Neujahrsputz. Dieser Post sollte vor Wochen schon online gehen. Da passte der Titel noch. Aber ausgemistet habe ich neben ein paar Gedanken und Enttäuschungen nur den Tannenbaum. Das Jahr hat also noch so viel Potential zu mehr. Vor allem um ein Gutes zu werden.

Wir durften den Dyson v6 Absolute testen. Und dieser kabellose und fast schon stylische Staubsauger kam goldrichtig, denn der Plüsch hat ganz schön langes Fell bekommen und schleppt von jeder Gassirunde reichlich Laub und Dreck mit an. Außerdem haart unsere Plüschkugel gerade ganz schön extrem, da sie gerade ihr Erwachsenenfell bekommt.

Dyson v6 Absolute

Da sind wir natürlich froh um eine schnelle, kabellose Lösung, mit der man mal eben den groben Dreck weg saugen kann. Und die Saugkraft vom Dyson v6 Absolute ist wirklich beeindruckend.

Einen dicken Pluspunkt gibt es außerdem für die komfortable Lösung der Wandbefestigung. Man hat nicht nur alle Einzelteile des v6 beisammen, sondern die verschiedenen Saugaufsätze lassen sich ganz schnell per Klick auswechseln.

Dyson v6 Absolute

Natürlich ersetzt der Dyson V6 nicht einen Staubsauger einer 4 köpfigen Familie mit Hund. Dafür ist auch der Akku gar nicht ausgelegt. Aber für eine schnelle Reinigung ist der v6 auf jeden Fall eine praktische Alternative zu dem schweren Hausstaubsauger, den man jedes Mal erst einmal von Etage zu Etage schleppen und dann mehrfach in den verschiedenen Steckdosen umstöpseln muss, weil das Kabel ständig zu kurz ist.

Dyson v6 Absolute

Außerdem kommt der Dyson v6 ohne Staubsaugerbeutel aus. Per Knopfdruck lässt sich der Schmutzbehälter mit nur einem Handgriff entleeren. Kinderleicht ist also das Staubsaugen mit dem v6 und vielleicht auch mit einer der Gründe warum die Kinder sich beide seit neustem darum reißen mir bei der Hausarbeit zu helfen.

Dyson v6 Absolute

Für die beiden heißt der Dyson v6 Absolute übrigens einfach nur Superheldenmaschine. Und den Namen hat dieser Staubsauger auch wirklich verdient.

Dyson v6 Absolute

15 Kommentare

  1. Dana Wagner sagt

    Liebe Katharina Ich habe in den letzten Wochen immer wieder hier geschaut und auf einen neuen Beitrag gewartet. Ich liebe es bei Dir zu lesen gerade weil es so normal und ungeschminkt ist (lustig ungeschminkt hat mein Handy dahin gesetzt aber passt) und ich kann dir nur schreiben bitte nicht aufhören uns haben deine Beiträge und Bilder in der ersten Zeit als die Chaosfee geboren wurde unheimlich weitergeholfen und ich habe mich deshalb selber entschlossen auf Insta aktiv zu werden. Ich glaube das es total richtig und wichtig ist man erreicht natürlich nicht alle aber wenn man nur ein paar Leuten die Augen öffnen kann ist es ein Erfolg. Liebe Grüße Dana

  2. Kerstin sagt

    Hallo Katharina,

    wie viele andere bin auch ich eher eine stille Leserin, umsomehr sehe ich mich auch mal gefordert, Dir meinen Respekt für Deinen interessanten und sehr gut gemachten Blog zu zollen.

    Ich wünsche Dir alles gute für Deine Familie und Deinen Blog. Ich würde mich freuen, wenn Du auch in Zukunft Lust hast, uns an Eurem Leben teilhaben zu lassen, sollte es aber anders ausgehen, sehe ich auf eine schöne Vergangenheit zurück.

    Liebe Grüße von Kerstin

  3. Anja sagt

    Liebe Katharina,

    also ich bin auch seeehr froh, dass du wieder da bist.

    Ich glaubte schon, du stellst d. Blog ein.

    Das wäre sehr schade, weil du eben offen und ehrlich schreibst.

    Man merkt einfach deutlich, dass alles, was du schreibst, Hand und Fuß hast.

    Und du glaubst gar nicht, wie sehr deine ehrlichen und abwechslungsreichen Artikel anderen Familien, in denen ebenfalls das ein oder andere „Extra“ vorhanden ist (oder will man nun „Besonderheit“ sagen – egal…) helfen, mit dem nicht immer einfachen Alltag klar zu kommen und selbstbewusster dafür Sorge zu tragen, dass alle Kinder die gleichen Rechte haben und niemand untergeht.

    Bleib‘ bitte am Ball und lass‘ dich nicht von den Widrigkeiten, die ein Onlineleben mit sich bringen kann, unterkriegen.

    Alles Gute!

    LG
    Anja

  4. Cornelia sagt

    Schön, dass du wieder da bist und bloggst. Ich hab dich als eher stille Leserin schon vermisst.
    Ich wünsche euch ein schönes Jahr und wenig Ärger und Frust beim Bloggen sondern eher Spaß und Freude.

    Liebe Grüße
    Cornelia

  5. Knodel Inge sagt

    Hallo Katharina, schön von dir zu hören. Lass dich nicht beirren, du machst das alles so wunderbar und viele wären sehr traurig nichts mehr von dir zu hören. Schöne Bilder von Sonea. Ich bin nicht der ideale Mensch für`s Internet und tue mich schwer über mich und meine Familie etwas preis zu geben. Durch meine Kunst (malen und klöppeln) und einer 20 jährigen Selbständigkeit mit einem Ladengeschäft sowie die Ausstellungen und Kunsthandwerkermärkte bin ich bekannt wie ein bunter Hund. Lieber wäre ich ein Veilchen und blüte im Verborgenem. Aber man kann nicht alles haben. Neid und Missgunst prallen an mir ab. Alle 2 Jahre reinige ich unseren Bekanntenkreis. Bin aber so ehrlich und rufe den jenigen an, der durch die Maschen fällt. Mir ist das nicht peinlich sondern es erleichtert mich. Ich werde im April 67 Jahre, warum soll ich mit etwas belasten was mir unangenehm auffällt. Seitdem ich 40 wurde mache ich das so. Seit einigen Jahren haben wir einen einen Dyson. Froh bin ich, dass ich keine Beutel mehr brauche. Er lässt sich schnell und problemlos entleeren und man kann den Filter auswaschen. Gern hätte ich auch noch den mit Akku. Dir und deiner Familie einschließlich Bärbel wünsche ich ein glückliche und zufriedenes 2018. Liebe Grüße Inge

  6. Liebe Katharina,
    erstmal „welcome back“ und vorallem: schön das du wieder da bist!

    Ich verstehe deine Gedanken total und finde zudem, dass man einfach unheimlich viel Zeit mit Social Media verplempert, oder? Wenn man erst einmal anfängt…ich bin ja erst seit letztem Jahr (oder war es das Vorletzte Jahr) bei Insta und muss sagen, ich verbringen unheimlich viel Zeit damit. Zeit, die mir am Ende des Tages irgendwie fehlt.

    Naja – auch ich sollte also dringend mal „ausmisten“ und mich von einigen Süchten befreien.

    Ach und den Dyson Handstaubsauger haben wir auch, schon jahrelang und ich liebe ihn. Man kann auch super das Auto damit aussagen und wenn man das regelmäßig (alle 2 Wochen oder so) macht, kommt man auch prima aus mit dem Akku fürs ganze Auto.

    Und wenn ich diese Bügelperlen sehe: aaaaahhhhh! Wenn ich großen Hausputz mache und meinen großen Dyson aus der Kammer hole, fängt er keine 3 Minuten später schon an tierisch laut zu klappern…denn dann hat er schon die erste Perlen eingesaugt. Ein fürchterliches Geräusch!

    So – und jetzt genug der Worte!

    Ich freue mich auf viele neue Geschichten aus der sonnigen Familie Sonnenschein 🙂

  7. Tany sagt

    Juhu. Schön, dass du wieder ďa bist. Ich freu mich und wünsche ein tolles Jahr 2018
    LG Tanja

  8. Silke sagt

    Ich freue mich das du wieder bloggst…..hatte mich schön gewundert was los ist, bzw gehofft das niemand krank wurde oder was schlimmeres geschehen ist…. Glückwunsch zur Superhelden Maschine;) morgen zieht bei uns der v8 ein und ich freue mich so……auch als Zusatz zum großen und als “ deko“😀 Liebe Grüße Silke

  9. Liebe Katharina, gerade erst dieser Tage hatte ich mich gefragt, ob ich irgendetwas verpasst hätte oder ob Ihr hoffentlich alle gesund und wohlauf seid – eben weil man nichts mehr von Dir las und das ist ja doch etwas ungewöhnlich 😉

    Erst mal bin ich wirklich froh, dass Du weiterschreiben wirst – aber ich kann Deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Als ich vor einiger Zeit in meinem Blog darüber sinnierte, was mir bei anderen Menschen besonders wichtig sei und dabei die Authentizität anführte, haben mich, so war mein Eindruck, die meisten nicht verstanden. Bzw. diesen Gedanken wohl nicht nachvollziehen können. Recht oft ist mir die Auffassung begegnet, dass man mit einem Blog in erster Linie unterhalten werden wolle, egal, ob das Geschriebene nun stimmt oder nicht.
    Ist das so? Ich habe mich das oft gefragt. Leser verloren, denen ich offenbar zu anstrengend wurde. Bin Blogs entfolgt, bei denen ich feststellen musste: Hier wird man aber grad ganz ordentlich auf die Schippe genommen..
    Ich meine.. Hinter Geschichten stehen Menschen. Wir lesen, wir fühlen mit, wir lachen mit, wir weinen mit. Sind wir also selber schuld, wenn wir glauben möchten, was wir lesen? Obschon wir doch wissen, dass gerade die virtuelle Welt wie keine sonst Möglichkeiten schafft, etwas darzustellen, das man nicht ist?
    Vielleicht.
    Mir ist es trotzdem wichtig, authentisch zu sein – und dies auch, soweit der andere es zulassen möchte, vom anderen zu bekommen.

    Vor zwei Tagen hat meine Kollegin den Verdacht ausgesprochen bekommen, ihr Kind habe vielleicht auch das Down-Syndrom. Sie hat sich gegen eine Fruchtwasserpunktion entschieden, weil sie sagt „Es macht für uns keinen Unterschied, wir behalten es so oder so.“
    Aber sie hat geweint – weil sie Angst vor der Zukunft hat, wenn das Baby geboren ist.
    Ich habe sofort an Dich und Deinen Blog gedacht. Zwar glaube ich aufgrund der bisherigen Untersuchungsergebnisse nicht an die Diagnose – doch ich werde ihr Deinen Blog empfehlen. Für mich ist er bislang der einzige, der Hoffnung schenkt und Mut macht. Und vor allem aufzeigt, wie wenig man im Grunde weiß…

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein wunderbares Jahr 2018.

    • Liebe Helma,

      egal wie es für Deine Kollegin ausgeht, ich wünsche ihr unbekannter Weise eine schöne Restschwangerschaft, auch wenn die Pränataldiagnostik da nun einen Schatten drüber gelegt hat. Meistens ist es ja die Angst vor dem Unbekannten. Niemand wünscht sich ein behindertes Kind. Aber wenn es doch so ist, liebt man sein Kind trotzdem und dann liegt es an einem selbst wieviel Raum man der Behinderung geben möchte.

      Liebe Grüße
      Katharina

  10. simone sagt

    Hallo Katharina,
    Ich bin ja eher eine stille Mitleserin, aber ich les schon ein paar Jahre immer wieder hier rein. Dein Blog ist einfach spitze und sehr gut um Ängste im Umgang mit anderen Menschen abzubauen. Besonders auch wenn junge werdende Eltern von Ängsten geplagt, vor schweren Entscheidungen stehen. Deshalb ist es so toll und mutig von dir wie ungeschönt du über euer Familienleben schreibst. Ich glaube dass es sehr schwer ist, mit manchen unqualifizierten Reaktionen umzugehen und was dir sonst noch so alles begegnet können wir einfachen Mitleser uns wohl nicht mal vorstelle. Trotzdem hoffe ich dass du noch die Kraft und auch die Lust hast hier weiter zu machen, dass es dir weiter auch Freude macht und wünsche dir ganz viel Kraft und viele schöne Erlebnisse für das neue Jahr.
    Liebe Grüsse Cathy

  11. Annika sagt

    Schön, dass du wieder von dir hören lässt! Ich freue mich! Ich habe dich vermisst!

    Liebe Grüße von Annika

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