Allgemein, Down-Syndrom, Familienleben, Inklusion, Lillestoff, Schule, Werbung
Kommentare 15

Der erste Schultag

„war nicht so gut!“, sagt der Sonnenschein.

IMG_1306k

Heute durften wir mal schnuppern kommen. Eine ganze Unterrichtsstunde und anschließend ein Gebäuderundgang mit allen anderen Erstklässlern.

 

Ziemlich aufgeregt war der Sonnenschein und sie freute sich so sehr auf die Schule, dass sie heute Morgen kaum wach, aus dem Bett sprang und rief „Komm Mama! Beeil Dich, wir müssen in meine Schule gehen!“

IMG_1293k

Der Sonnenschein war sehr aufgeschlossen, neugierig und auch die Lehrerin schien ihr nicht unsympathisch zu sein. Ich fand sie auch sympathisch, brauchte nur eine ganze Weile bis ich realisierte, dass sie die Klassenlehrerin ist, da mir Herr Sonnenschein nach dem Elternabend berichtete, dass der Sonnenschein einen Lehrer bekommt.

IMG_1303k

Alles erkundete der Sonnenschein auf ihre offene und neugierige Art. Sie interessierte sich für alle Räume, wollte natürlich wissen was in den Schränken ist und im Raum der Nachmittagsbetreuung musste sich natürlich der einäugige Käptn Blaubeer sofort einer ärztlichen Visite von Dr. Sonnenschein unterziehen.

Die Kinder waren dem Sonnenschein zu laut und obwohl einige freundlich und offen auf sie zugingen, wies der Sonnenschein sie ab und betonte immer wieder, dass sie Angst habe.

Das Fazit des Tages ist ein anderes als ich mir erhofft habe (oder sagen wir – meine schlimmste Befürchtung wurde wahr) –

Der Sonnenschein hat verkündet, dass sie nicht mehr in die Schule gehen möchte.

Irgendwie war ihr das dann doch heute etwas zu viel. Und sicherlich haben sich auch all ihre Vorstellungen nicht bewahrheitet.

IMG_1291k

Und ich? Sitze nun hier und weiß gar nicht was ich machen kann, um dem Sonnenschein den Start in ihr Schulleben doch noch ein Stück weit zu versüßen und schmackhaft zu machen, ohne alles nur noch schlimmer zu machen. Tipps für einen guten und glücklichen Schulstart nehme ich an dieser Stelle dankend entgegen.

IMG_1304k

Der Stoff heißt Rummy blau bzw. Rummy blau Kombi, wurde von Mia Maigrün designed und erscheint nächsten Samstag bei Lillestoff. Für das Shirt habe ich das Strandkleid von ki ba doo in der Shirt-Variante vernäht. Der Schnitt ist ab heute erhältlich.

 

 

 

15 Kommentare

  1. N.Becker sagt

    Liebe Sonnenscheins,
    Aufmerksam auf euch wurde ich nach dem ersten Artikel in der Elternzeitschirft. Und seitdem bin ich eine stille Begleiterin/Bewunderin.

    Meine Tochter ist letztes Jahr in die Schule gekommen und wir hatten ein ähnliches „Problem“. Erst Feuer und Flamme und nach dem Kennenlerntag war die Luft raus. Zu laut, zu viele fremde Kinder, zu große Schule …

    Mein Tipp, alles sacken lassen. Bei uns kam das Interesse schnell wieder, nämlich als persönliche Post von der Lehrerin ins Haus flatterte mit einer Liste was so alles am ersten Schultag benötigt wird. Wir sind dann zusammen einkaufen gewesen und haben zu Hause alles schön beschriftet und schon mal in den Tornister gepackt. Danach musste ich aufpassen, dass die Sachen nicht schon vor Schulbeginn aufgebraucht waren, da fast täglich „Schule“ gespielt wurde. Als das große Tag dann da war ging alles von selbst. Die Aufregung war größer als die Angst.

    Allerdings gibt es auch hin und wieder zwischendurch ein paar Hänger. Da ist die Schule total doof und es ist morgens ein echter Kampf. Tränen waren da bei uns keine Seltenheit. Zum Glück haben wir eine sehr einfühlsame Klassenlehrerin. Damit will ich sagen, das wird schon und alles regelt sich meist wie von selbst. Und mal ehrlich, hatten wir jeden Tag Lust auf Schule?

    Ich wünsche euch auf jeden Fall einen schönen Start in einen neuen aufregenden und anstrengenden Lebensabschnitt.

    Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet sendet euch
    Nicole

  2. Schwierig. Wie lange bleibt der Sonnenschein denn gewöhnlich bei seiner Meinung? Ich erlebe es hier öfter, dass zwischen „will ich auf gar keinen Fall“ und „das will ich unbedingt“ nur Sekunden liegen. Also vielleicht einfach auf euch zukommen lassen ohne zuviel Panik?

    Bei uns gab es damals leider keinen Schnuppertag. Aber Saskia wäre es wohl zu dem Zeitpunkt auch egal gewesen, da sie damals ihre Umwelt nur sehr eingeschränkt wahr nahm. Insofern habe ich leider nicht den ultimativen Tipp für euch, drücke aber die Daumen, dass die Große die Lust auf die Schule bald wiederentdeckt.

    • Ja, genau so ist es hier auch. Nachdem sie es einen Star hat sacken lassen, ist alles wieder gut.
      Allerdings werde ich vorsichtshalber das Thema Schule nicht weiter aufbauschen, sondern nur ab und an mal einfließen lassen.

      Liebe Grüße
      Katharina

  3. Liebe Familie Sonnenschein …

    schon lange habe ich euch in mein Herz geschlossen … und freue mich immer wieder sehr darüber … als (vorwiegend stiller) Besucher an eurem bunten Leben teilnehmen zu dürfen … … …

    Ich finde es toll … beobachten zu können … wie die Sonnenscheinkinder grösser werden … sein dürfen … geliebt werden … glücklich sind … und Eigenheiten und Macken haben … wie alle Kinder … wie alle Menschen … … … auch fasziniert mich euer „kreatives Ausleben“ an Stoffen und Bildern … und die erfrischende … herzerwärmende und offene Art mit der du und der SonnenscheinPapa euch mitteilt … … …

    Liebe Katharina … du bist in meinen Augen so eine grossartige und wundervolle „Spassbremse“ … die nicht „nur“ Mama sein will … sondern sich sooo viele Gedanken … manchmal auch Sorgen um das Rundherum und überhaupt und sowieso macht … … … ich denke … wenn man ein „besonderes“ Kind hat … ist das auch oft notwendig (leider nicht nur des Kindes wegen) … … …

    Ihr habt euch die Auswahl der richtigen und passenden Schule für Sonea nicht leicht gemacht und für euch wichtigen Kriterien unterzogen … und entschieden 😉 … … …

    Ideen und Tipps für einen tollen Schulstart – die brauchst du nicht 😉 … IHR werdet es genauso machen … wie es für euch und Sonea richtig und gut ist … … … aaaber … mit einer kleinen Prise Selbstvertrauen und einem Tröpfchen mehr Selbstsicherheit tust du dir gut … und die Prinzessin und das Löwenkind spüren das auch … davon bin ich überzeugt … … …

    Mein Fazit 😉 … (wenn ich was schreibe … dann gleich haufenweise 😉 ) … egal welche schwierigen Herausforderungen auf Sonea warten … sie hat eine WahnsinnsFamilie … die ihr Kraft und Halt gibt … sie stützt und stärkt … und unendlich liebt … … … das ist ihr grösstes Gut … … …

    Ich schicke euch viele liebe und sonnige Grüsse aus den Tiroler Bergen …
    M.

  4. Hallo Katharina,

    entspannen zurücklehnen und nichts machen, erstmal
    Sonea muss verdauen was sie gesehen hat
    keine sorge das interesse kommt wieder, das war erstmal nur etwas viel
    geh mit ihr sachen einkaufen, sachen die …ach ne sowas brauch ja nur ein schulkind…. 😉
    sprich mit ihr ob sie den auch so ne tolle feier haben will wenn sie in die schule kommt und ob sie dann auch die neuen schulfreunde einladen will
    sowas halt
    lg
    fio

  5. Miriam sagt

    Bei unserem Sohn steht die Schule auch im September an. Er hat keine grosse Lust und will da nicht hin, aber ich glaube, bei ihm ist es einfach, weil es etwas neues ist, und er es nicht kennt. Er braucht generell recht lange, bis er sich in einer neuen Situation wohlfuehlt. Wir versuchen, die Schulesache im Moment nicht allzu oft zu erwaehnen, erzaehlen aber, dass alle seine Freunde auch gehen, dass jeder in die Schule muss, dass man da tolle Sachen lernt, und, was bisher am meisten geholfen hat, dass seine grossen Cousins und seine grosse Cousine auch gehen, und es gut finden.

  6. Knodel Inge sagt

    Hallo Katharina!
    Habt keine Angst vor der Einschulung. Ihr seit ein tolles Elternteam. Kauft den Ranzen so als würdet Ihr ein Paar Schuhe kaufen für Sonea. Was warscheinlich auch nicht immer einfach ist. Räumt ihn später einfach in einen Schrank. Nur wenn Sonea ihn unbedingt jemanden zeigen will, holt ihr ihn wieder raus. An einem ganz normalen Bastelnachmittag macht ihr gemeinsam die Schultüte. Vergesst nicht eine kleine für das Löwenkind zu basteln. Die Tüte für das Löwenkind darf Sonea dann alleine verschönern. Vielleicht habt Ihr Glück und es gefällt Sonea in dem Klassenzimmer wo sie in Zukunft unterreichtet wird. Unser Andreas ( heute Lehrer Gym.) wurde in die Schule gebracht, lief aber schnell einen anderen Weg als seine leibl.Mutter nach hause. Er stand bereits vor der Haustüre als sie ankam. Er hat lange gebraucht bis er in der Schule geblieben ist. Jeder hat mal mehr oder weniger so seine Schwierigkeiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass ihr das schafft. Inge Knodel

  7. Elisabeth Höfer sagt

    Liebe Katharina, ich möchte euch Mut machen. Als langjährige Vorsitzende eines Elternvereins zur Integration Behinderter in Regelschulen, hatte ich viel Kontakt zu Eltern, die auch mit solchen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten. Wichtig ist, dass wir als Eltern unsern Kindern den Rücken stärken und sie immer wieder ermutigen. Wenn ich diesen jungen Erwachsenen heute begegne, sind aus ihnen selbstbewußte Menschen geworden, die ihr Leben meistern. Das wichtigste ist, dass sie im Elternhaus Liebe und Geborgenheit bekommen.
    Ich wünsche Eurer Tochter, dass sie, trotz Anfangsschwierigkeiten, viel Freude am Schulleben bekommt.
    Herzliche Grüße Elisabeth

  8. Tatjana sagt

    Liebe Katharina, oh weh – wir hatten hier eine ähnliche kalte Dusche beim Schnuppertag der Zwillinge. Wenigstens nur zu 50 Prozent; die Lottelaus fand alles prima. Der Mäuserich dagegen war schon am Abend vorher reichlich skeptisch und hat sich dann in der Klasse so dagegen gesträubt zu bleiben, dass er mir aus dem Schulgebäude rennen wollte. Vier Lehrerinnen und ich mit guten Worten…keine Chance. Auf den Satz „Es hilft nix, da müssen Sie zur Rektorin“ wurde ich dann leicht panisch und hauchte nur noch blass „Das Kind ist schulreif“. Perfektes Chaos! Die Rektorin hat die Situation dann ganz souverän eingefangen und ihn überzeugt, dass er bleibt wenn ich still hinten drinsitze. Das klappte auch gut, aber ich war schweißgebadet. Wir haben im Nachhinein bewusst kein großes Thema draus gemacht und er hat jetzt über das ganze „Drumrum“ wie Ranzen etc. doch wieder Vorfreude auf die Schule entwickelt. Hier in Bayern haben wir ja noch bis September etwas Zeit. Ich hoffe einfach, dass die Neugierde und Freude dann über die erste Zeit hinaus trägt. So wünsche ich uns in beiden Familien einfach die wohl notwendige Gelassenheit!
    Herzliche Grüße
    Tatjana

  9. Sandra K. sagt

    Liebe Katharina, ich kann deine Sorgen und Ängste verstehen. Jetzt erstmal einen Gang runter schalten und das Thema Schule nicht so in den Vordergrund schieben. Ein paar Wochen hat der Sonnenschein ja noch. Und wenn die Maus die Erlebnisse von heute verarbeitet hat findet sie bestimmt neuen Mut. Kommen denn Ihre Freundinnen von der Kita auch in Soneas Schule / Klasse.

    Mein Sohn (Frühchen 27 . SSW ), selektiver Mutismus hat sich von September bis Dezember in der 1 . Klasse nur mit Tierlauten artikuliert. Mein absoluter Horror. Wir haben dann mit der Lehrerin viele Gespräche gehabt. Alles wurde gut. Heute ist er 12 und ein cooler Teenager.

    Ich glaube das Sonea auch deine Angst ganz besonders wahrnimmt.

    Also aufstehen – Krone richten – ihr schafft das. Ihr seit eine so starke Familie und geb eurer Tochter den richtigen Rückhalt. Mit euch im Herzen wird Sonea das rocken.

    Ganz liebe Grüße Sandra

  10. LaraBe sagt

    Hallo Katharina,
    so sehr man sich natürlich freut, wenn der Übergang reibungslos funktioniert, so „normal“ ist Soneas Reaktion. Viele Kinder freuen sich nicht auf die Schule oder wollen sogar gar nicht eingeschult werden. Aber neben dem „Groß-Sein“ ist auch die Pflicht ein Teil der Schule. Alle Kinder, ob behindert oder mit Normalsyndrom, müssen lernen: Schule ist nicht optional. Ich kann auch nicht einfach nur in Kunst, Sport und Sachkunde gehen. Schule ist ein Gesamtpaket, dass ich annehmen muss, ob ich will oder nicht.
    Einige Kinder freuen sich auf die Schule und da ist es natürlich leichter, das Paket anzunehmen und eventuelle Unlust zu überwinden.
    Aber ebensoviele Kinder haben Angst vor der Schule oder aber wissen ganz genau, dass es im Kindergarten bequemer ist und haben keine Lust. Soneas Reaktion ist also vielleicht nicht das, was Du bzw. Ihr Euch wünschen würdet, aber durchaus normal 😉
    Ich bin Lehrerin und sehe das jedes Jahr aufs Neue. Am ersten Schultag sind da die Kinder, die am liebsten gleich loslegen würden, andere müssen von ihren Eltern ins Schulgebäude gezerrt werden, wieder andere weinen still vor sich hin. Eines haben sie aber alle gemeinsam: fast jeder von ihnen fühlt sich nach den ersten Tagen/Wochen wohl und geht gerne in die Schule.
    Mein Tipp für Euch: Nicht hektisch werden. Hängt dieses Erlebnis nicht zu hoch. Lasst Euch nicht auf Diskussionen mit Sonea ein, da kann man nur verlieren 😉 Wenn ihr über die Einschulung sprecht, dann nehmt ihre Bedenken zwar ernst, bleibt aber positiv und äußert Euch klar und deutlich: „Deine Lehrerin ist sehr nett. Papa hat sie schon kennengelernt und er mag sie auch. Die anderen Kinder sind auch nett. Der Pausenhof ist schön, da kann man gut spielen! Wenn du in die Schule kommst, gibt es eine tolle Schultüte!“
    Auch wenn ihr sie damit vielleicht nicht überzeugen könnt, merkt sie zumindest, dass Ihr die Schule gut findet und das gibt ihr ein wenig Sicherheit. Alles weitere wird sich mit der Einschulung ergeben und einspielen.
    Ich drücke Euch jedenfalls die Daumen, dass alles gut klappt. Lasst Euch nicht zu sehr verunsichern! Mein eigener Sohn wollte absolut nicht eingeschult werden, und das obwohl er mit mir schon sehr oft in der Schule war und eigentlich alles kannte…Er hat immer wieder jedem erzählt, dass er erst mit 10 in die Schule geht und bei seiner Dani im Kindergarten bleibt. Der erste Schultag war für uns sehr unentspannt, die folgenden Tage auch, aber nach zwei Wochen hat er es als unabänderlich akzeptiert und geht seitdem gerne 😉

    Liebe Grüße und alles Gute!
    Lara

  11. Saskia sagt

    Einen guten Tipp habe ich leider auch nicht – außer vielleicht dass bei uns die Sympathie zur Klassenlehrerin letztendlich doch noch für einen erfolgreichen Schulbeginn gesorgt hat.

    Ich bin immer gerne in die Schule gegangen und habe mir deshalb den ersten Schultag unseres Sohnes immer als einen sehr fröhlichen Tag mit strahlendem Kind und strahlenden Eltern vorgestellt – auch wenn mir klar war, dass ihm ein Jahr länger Kindergarten gut getan hätte. Leider hatte unser Sohn irgendwann beschlossen, dass er sich nicht auf die Schule freut.

    Der erste Schultag war eine totale Katastrophe. Alle 65 I-Dötzchen sind nach der Willkommensfeier mit ihren neuen Klassenlehrer_innen für eine erste „Unterrichtsstunde“ mit in die Klassenräume gegangen, nur mein Kind hat sich geweigert. Ich bin schlussendlich mitgegangen und wir haben die erste Schulstunde seines Lebens im Türrahmen zum Klassenraum verbracht – er mit seinem Kopf in meinem Schoß vergraben unter kompletter Verweigerung jeglicher Kontaktaufnahme zu irgendwem. Seine Lehrerin war super, hat ihn einfach machen lassen, aber ich fand die Situation einfach nur schrecklich. Ich wollte, dass mein Kind sich freut und wohlfühlt, aber er war irgendwie überfordert.

    Nach vielen Gesprächen und einigen sehr harten Morgen war eine Woche später plötzlich alles in Ordnung. Er hat festgestellt, dass es seine Lehrerin liebt – zu Recht, sie ist einfach toll. Seitdem geht er gerne in die Schule, auch wenn es vom Unterrichtsstoff her oft sehr anstrengend für ihn ist. Aber für seine Frau Schmidt nimmt er das gerne in Kauf 😉

    Lange Rede kurzer Sinn: es wird bestimmt, das wünsche ich Euch.

    LG aus dem Kölner Süden, Saskia

  12. Imke sagt

    Hallo! Ich schule dieses Jahr mein zweites Kind ein. Wir hatten am Anfang auch gaaaanz große Probleme mit der Umstellung. Ich musste meinen Sohn im ersten halben Jahr sehr oft mit Bauchweh abholen. Wir haben eine ganz tolle Lehrerin die ihm dieses Bauchweh nach und nach genommen hat und nun geht er gerne zur Schule. Einen Tipp hab ich nicht, aber ich möchte Dir Mut machen! Liebe Grüße!

  13. Ute sagt

    Liebe Katharina,
    Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll und einen guten Tipp habe ich leider auch nicht 🙁
    Kopf hoch, sie wird ihren Weg gehen. Ich denke an Euch.
    Ute

  14. Uiiiii, das hört sich erst mal gruselig an… Hoffnungen zerplatzten wie Seifenblasen… ich hatte das umgekehrte mein Sohn hat sich sooo auf die Schule gefreut! Tja und dann gings erst los , er kam mit der Lehrerin nicht klar, seine Klassenkameraden ( alle Freunde aus dem Kiga) waren blöd, der Unterricht langweilig,………. . Schwierig war das. Er hats gepackt – heute gehts ihm gut 🙂 Und wir haben mitgelitten, geweint ( was haben wir falsch gemacht ), getobt,… waren für ihn da. Ich glaube das war wichtig , ihn ernstzunehmen. Gute Tipps kann ich dir keine geben, leider! Aber ich drücke Euch die Daumen .
    Liebe Grüsse
    Anke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.